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BV Brambauer: Und immer wieder 2:2

BRAMBAUER Ein dramatisches 2:2 in Spitzenspielen - das scheint für die Westfalenliga-Fußballer des BV Brambauer inzwischen normaler Alltag zu sein. Wir erinnern uns an die letzte Saison, als nicht Aplerbeck, sondern zweimal der Lokalrivale Lüner SV der Gegner war.

BV Brambauer: Und immer wieder 2:2

Der BV Brambauer und der ASC Dortmund trennten sich zum Auftakt der Westfalenliga-Saison in der Glückauf-Arena mit 2:2. Knapp 1000 Zuschauer sahen das spannende Nachbarschaftsduell, bei dem die Gastgeber nach 0:2-Pausenrückstand noch zum Ausgleich kamen.

In Schwansbell (12. August, 1040 zahlende Zuschauer) führte der BVB schon durch Tore von Fathallah Boufeljat und Tobias Retzlaff mit 2:0. Doch der Lüner SV steckte nicht auf, kam durch Osman Kumac und Spielertrainer Mark Bördeling in der Schlussphase noch zum 2:2.

In der Glückauf-Arena (21. Dezember, 830 zahlende Zuschauer) drehte der LSV den Spieß sogar um, hatte dank der Tore von Rafik Chaou und Osman Kumac die Nase vorn. Thorsten Nitsche und Philipp Rosenkranz sicherten dem BVB dann noch ein spätes 2:2.

Heute kann und muss BVB-Coach Dirk Bördeling mit dem 2:2 gegen Aplerbeck leben: "Hätten wir unsere klaren Chancen in diesem guten Spiel genutzt, wären wir in Führung gegangen. So nutzte der ASC einen Absprachefehler zwischen Philipp Rosenkranz und Dennis Köse. Aber wir sind noch nicht so eingespielt. Dafür sind wir konditionell sehr gut drauf und haben Luft bis zum Abpfiff."

Der Übungsleiter attestiert seiner Truppe weiter eine sehr gute Moral: "Es gibt nur wenige Mannschaften, die das schaffen, wenn sie 0:2 gegen Aplerbeck zurückliegen. Die meisten sind dann tot. Wir haben das geschafft. Und hätte Felix Backszat in den Schlusssekunden noch getroffen, wären wir noch als Sieger vom Platz gegangen. Auf jeden Fall haben wir erhobenen Hauptes das Stadion verlassen."

Rosenkranz vom Platz - jetzt schon wieder fit Schon nach 42 Minuten musste Rosenkranz den Platz verlassen. Dieser war im Zweikampf vom Gegner "rasiert" worden, hatte eine leichte Gehirnerschütterung, musste sich übergeben. Am Montag war aber alles schon wieder okay.

Dass nicht die angepeilten 1500 oder die gar von BVB-Superoptimisten erträumten 2000 Fans kamen, ist für Bördeling kein Thema. "Fast 900 haben Eintritt gezahlt, insgesamt waren fast 1100 Leute im Stadion. Das ist doch was. Andere haben nur 150 Zuschauer!"

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