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Basar für kranke Menschen in Indien

LÜNEN Wenn Alfred Prünte zum Adventsbasar einlädt, lassen die Lüner nicht lange auf sich warten. Schließlich unterstützen sie mit ihrem Besuch Hilfsprojekte in Indien.

Basar für kranke Menschen in Indien

Alfred Prünte (l.) freute sich über zahlreiche Besucher des Adventsbasars.Inge Günter-Schmälzger (r.) unterstützte ihn und strickte noch fleißig Socken.

Es roch nach Glühwein, Lichterketten strahlten und das Holzfeuer knisterte um die Wette. Eine schöne vorweihnachtliche Stimmung herrschte am Samstag beim 5. Adventsbasar im Freibad Gahmen (Bergstraße 72a). Doch ein Mann war in Gedanken ganz woanders - bei den Ärmsten der Armen in der indischen Stadt Jabalpur.

Geld sammeln

Alfred Prünte, der langjährige „Hausmeister des Freibandes“, veranstaltete mit seiner Frau Margret und acht weiteren Ehepaaren aus dem Schwimmverein Lünen 08 den Basar, um Geld zu sammeln für arme und kranke Menschen in Indien. An drei Buden und im Vereinsheim wurden Glühwein, der „Freibadtrunk“, Adventsgestecke und nette Geschenkideen verkauft. „Alles haben wir in Eigenregie selbst hergestellt“, so Alfred Prünte.

Versorgung mit Medikamenten

Seit 1980 steht er in Kontakt zur „Dr. Hehnemann Society for a Social Welfare“ und schickt jedes Jahr einen Spendenscheck an die Hilfsorganisation. Von dem Geld werden die Menschen in den Slums von Jabalpur kostenlos ärztlich untersucht und mit Medikamenten versorgt.

Über Hilfsprojekte informieren

Am 15. Januar wird Alfred Prünte wieder nach Indien fliegen, um sich drei Wochen vor Ort über die Hilfsprojekte zu informieren. „Die Ärzte veranstalten wieder eine größere Aktion in den ländlichen Gebieten. Diese Arbeit möchte ich mir anschauen“, erklärt Alfred Prünte. Erstmals wird sein Sohn Carsten ihn begleiten.

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