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Bauarbeiten für das Kunstwerk „Flusswächter“ haben begonnen

LÜNEN Damit Kunst in den Himmel wachsen kann, ist zunächst das Können der Handwerker gefragt: Am Lippeufer haben die Bauarbeiten für die Lichtskulptur des Künstlers Kazuo Katase begonnen.

Bauarbeiten für das Kunstwerk „Flusswächter“ haben begonnen

Die "Füße" des Flusswächters ragen bereits aus dem Fundament heraus. Darüber freuen sich (v.l.) Bauunternehmer Magnus Stasch, Karl Marek (Förderverein Kunst und Kultur), das Künstlerehepaar Kazuo Katase und Irene Adelmann-Katase sowie Bernhard Schreiter, Vorsitzender des Fördervereins Kunst und Kultur.

Der Japaner blickte am Dienstagmorgen interessiert in die Baugrube, wo der „Flusswächter“, so der Name der Skulptur, seine ersten „Fußabdrücke“ hinterlassen hat. Die Baufirma Stasch hat das Fundament gelegt. Die Stümpfe der beiden stählernen Stäbe, die bald 12 bzw. 24 Meter in die Höhe ragen werden, sind bereits zu erkennen. Das längere der beiden Rohre mündet in einen etwa vier Meter langen Leuchtkörper, und beide Stäbe sind mit einer Spange verbunden, an der eine gelb leuchtende Laterne hängen wird. Etwa Mitte September soll das Werk vollendet sein. Der Förderverein für Kunst und Kultur, das Land Nordrhein-Westfalen und Sponsoren finanzieren das über 100000 Euro teure Projekt. Kazuo Katase hatte mit seinem Entwurf einen Wettbewerb gewonnen, an dem auf Einladung des Fördervereins vier Künstler teilgenommen hatten.

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