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Bekommt der LSV gegen Borchen einen Fuß in die Landesliga-Tür?

LÜNEN Jetzt ist der Lüner SV gefordert. Nach der 0:1-Niederlage beim VfK Weddinghofen am ersten Spieltag muss die Mannschaft von Trainer Marcus Reis nun den Fuß in die Landesliga-Tür bekommen. Gegner am Sonntag (24. August) ist der SC Borchen.

Beim LSV sind die Tränen über das unglückliche 0:1 in Weddinghofen getrocknet. "Wir haben dort eine gute Leistung gezeigt, an die wir nahtlos anknüpfen wollen", tröstet der Sportliche Leiter Günter Högerl noch einmal seine Spieler, die vor allem am Ex-LSVer Christoph Parossa im VfK-Tor scheiterten.

Im ersten Heimspiel wollen die Rot-Weißen erneut das zeigen, was in der Vorbereitung ganz gut funktionierte. Guten Offensiv-Fußball aus einer sicheren Defensive heraus. "Dann ergeben sich auch die nötigen Torchancen, die wir nur besser nutzen müssen", ist sich Högerl sicher.

Der Motivation tat die Niederlage keinen Abbruch. "Wir freuen uns über eine große Trainingsbeteiligung. Alle Spieler wollen den ersten Dreier", so Högerl.Der erste Unbekannte

Beim Gegner Borchen bemerkt der LSV erstmals, dass er in der Landesliga 5 gelandet ist. Die 13.000-Einwohner- Gemeinde liegt im Kreis Paderborn und ist der erste unbekannte Gegner der Rot-Weißen. "Sie haben eine gute Vorbereitung gespielt, allerdings auch zum Auftakt verloren", weiß Högerl über den Gegner, der letzte Woche 0:2 gegen Westfalia Rhynern II unterlag.

Wiederfinden wollen die Lüner ihre Heimstärke, die sie auch schon im Abstiegsjahr auszeichnete. "Vor heimischen Publikum muss es unsere Spieler noch mehr motivieren für uns aufzulaufen", so Högerl.

 

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