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Bezirksliga: Aufsteiger Preußen fällt ein dicker Stein vom Herzen

LÜNEN Aufatmen bei Bezirksliga-Aufsteiger SV Preußen und Trainer Bernd Schawohl nach dem auch in der Höhe verdienten 4:1 Sieg, den auch Massens Trainer Marcus Reis neidlos anerkannte.

Bezirksliga: Aufsteiger Preußen fällt ein dicker Stein vom Herzen

Langsam richten die Preußen (rot) - hier gegen Weddinghofen - auch in der Bezirksliga auf.

"Das war wie ein Befreiungsschlag und hat der Mannschaft gehörig Selbstvertrauen gegeben, nach Spielen, die wir manchmal auch durch Pech nicht gewonnen haben", hofft Schawohl jetzt auf eine Fortsetzung in Brackel. "Die Moral in meiner Truppe hat immer gestimmt. Super, wie die Mannschaft das umgesetzt hat, was wir vorher besprochen hatten.

Und wenn das dann auch noch zu Toren führt, wie zum Beispiel die Eckbälle kurz spielen, damit die Abwehr herauslocken und dann die lange Flanke auf den zweiten Pfosten, umso besser." Einzig Alexander Lozanovic musste aufgrund seiner zwei dicken ausgelassenen Chancen wieder etwas aufgebaut werden. "Aber er ist ja erst 18 Jahre", geht der Coach nicht zu hart mit ihm ins Gericht.

Uwe Höhn, Trainer des VfB 08 war mit dem Spiel und unter dem Strich auch mit dem Punkt in Kaiserau zufrieden, wenn auch ein Dreier durchaus möglich gewesen wäre.

Zweifelhafte Elfmeterentscheidungen

Einziger Kritikpunkt an die Adresse seiner Jungs war der Zehn-Minuten-Durchhänger in beiden Halbzeiten, die auch zu den Gegentoren führten. Zudem haderte er mit zwei Schiedsrichterentscheidungen - ein unberechtigter Strafstoß gegen und einen nicht gegebenen für den VfB.

"Meine Mannschaft hat guten Fußball gespielt, die Bereitschaft war vorhanden, wir haben zwei Tore geschossen. Ich hoffe, dass wir jetzt den Schwung mitnehmen für die Partie gegen Südkirchen, damit wir uns da unten etwas absetzen können bis zur Winterpause", zieht der Coach ein positives Fazit.

  

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