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Bikeranlage soll kommen

LÜNEN Grünes Licht für die Bikeranlage auf der Halde Tockhausen gab soeben der Ausschuss für Stadtentwicklung bei einer Gegenstimme der Grünen.

Bikeranlage soll kommen

Zu großen Sprüngen wollen die Biker in Tockhausen ansetzen.

Der Grundsatzbeschluss musste kurzfristig gefasst werden, da die Qualifizierungsmaßnahme der Arbeitslosen-Initiative Lünen (AIL) noch im August starten muss. Sonst gibt es keine Fördergelder.

Dennoch hat die Stadt in die Vorlage einige Bedingungen geschrieben, deren Einhaltung Voraussetzung für die Realisierung des Projekts sind. "Wir haben schon erste Signale vom Radsportverein, dass man bereit ist, die Bedingungen zu erfüllen", erklärte Dieter Memmeler, Leiter Abteilung Stadtgrün. Teich-Bereich bleibt Erholungsgebiet

So soll die Anlage im östlichen und nordöstlichen Bereich der Halde Platz finden. Der Bereich des Teiches bleibt reines Erholungsgebiet. Einige Strecken, die von Spaziergänger überquert werden, sollen durch Brückenkonstruktionen entsprechend gesichert werden. Hinweisschilder werden die Spaziergänger auf die Biker aufmerksam machen. Weitere Gespräche mit dem RVR

In der kommenden Wochen sollen weitere Gespräche mit dem Grundstücksbesitzer RVR, mit der Unteren Landschaftsbehörde und der Forstverwaltung (die Halde gilt als Wald) folgen. Im Ausschuss einigte man sich darauf, dass nach einer gewissen Zeit (etwa vier bis sechs Jahre) ein Zwischenfazit gezogen und mögliche Probleme auf den Tisch gebracht werden sollen.

Eckhard Kneisel (Grüne) forderte, dass man nicht die Halde Tockhausen als Standort wählen, sondern prüfen solle, ob nicht auf Victoria I/II oder Achenbach I/II geeignete Möglichkeiten für eine Bikeranlage bestünden. Diesen Vorschlag lehnten CDU, SPD und die Verwaltung aber ab.

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