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„Brami-Frühlingsfest“ hatte unter Regen zu leiden

LÜNEN Für das "Brami-Frühlingsfest" hatten die Brambauer Geschäftsleute (Bramis), Vereine und Verbände am Sonntag alles bis ins kleinste Detail geplant. Leider (fast) vergebens, denn der Wettergott spielte nicht mit. Statt Frühlingsfest hätte es auch "Regenfest" heißen können.

„Brami-Frühlingsfest“ hatte unter Regen zu leiden

Verkehrsfreie Zone herrschte am Sonntag auf der Flaniermeile „Waltroper Straße“. Aufgrund der miserablen Witterungsverhältnisse zog es die Frühlingsfestbesucher schnell in die regensicheren Geschäftsräume der Brambauer Kaufleute.

Auf der „Flaniermeile“ Waltroper Straße, der angrenzenden Königsheide und der Mengeder Straße gab es dabei reichlch  Angebote, vorwiegend in den trockenen Geschäftsräumen der Brambauer Kaufleute. Die Autoausstellung des Autohauses Trompeter sowie eine gemeinsame Verlosung in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Böhm, der kleine Kindertrödelmarkt auf dem Hof der Wittekindschule, Aktionen für Kinder, durchgeführt mit Vertretern des Jugendamtes, der Schulen und den Streetworkern, der Stelzenläufer oder die Präsentation des Brambauer Schützenvereins auf dem Rewe-Parkplatz gehörten  dazu.  

Brami-Frühlingsfest 2012

Verkehrsfreie Zone herrschte am Sonntag auf der Flaniermeile „Waltroper Straße“. Aufgrund der miserablen Witterungsverhältnisse zog es die Frühlingsfestbesucher schnell in die regensicheren Geschäftsräume der Brambauer Kaufleute.
Verkehrsfreie Zone herrschte am Sonntag auf der Flaniermeile „Waltroper Straße“. Aufgrund der miserablen Witterungsverhältnisse zog es die Frühlingsfestbesucher schnell in die regensicheren Geschäftsräume der Brambauer Kaufleute.
Verkehrsfreie Zone herrschte am Sonntag auf der Flaniermeile „Waltroper Straße“. Aufgrund der miserablen Witterungsverhältnisse zog es die Frühlingsfestbesucher schnell in die regensicheren Geschäftsräume der Brambauer Kaufleute.
Verkehrsfreie Zone herrschte am Sonntag auf der Flaniermeile „Waltroper Straße“. Aufgrund der miserablen Witterungsverhältnisse zog es die Frühlingsfestbesucher schnell in die regensicheren Geschäftsräume der Brambauer Kaufleute.
Die hübschen Damen der Drogerie Pieper Stephanie Dir (links) und Isabel Kleingarn boten Parfümdüfte und Fotoartikel an.
Der Stelzenmann wirkte beim Nachwuchs wie ein Anziehungsmagnet.
Das Team der Dortmunder Volksbank, mit Zweigstellenleiter Klaus Grams (3. von links) verkaufte selbstgemixte Cocktails zugunsten des Freibades Brambauer.
Für flotte Musik sorgte die „Live–(Kinder-)Karaoke“ der Musikschule Christian Gehrke
Zwei Kameraden des Feuerwehrlöschzuges Brambauer versorgten die Gäste mit leckeren Grillspezialitäten.
Die fleißigen Mädels vom Kindergarten „Hibiduri“ boten Waffeln, Kuchen und Torte an.
Nicht nur zur Mittagszeit konnten sich die Brami–Frühlingsfestbesucher mit türkischen Spezialitäten eindecken.
Das Team der Rechtsanwaltskanzlei „Schroeder“ stattete die Besucher mit Informationsmaterial über juristische Themen aus.

Eine gelungene Premiere feierte auch Musiklehrer Christian Gerke mit seiner Schlagzeug-Karaoke für den Nachwuchs. Den Parkplatz an der Ecke Brechtener Straße/Königsheide hatte das Organisationstrio Guido Munkes (Hörgeräte), Stefan Sattler (Reisebüro Hufnagel) und Christian Gehrke (Schlagzeugschule) kurzfristig in eine Showbühne umfunktioniert, wo es etwa den Showakt „Herbert and Friends“ sowie später den Auftritt der „Wohnzimmerband“ geben sollte. Auf der zweiten Showbühne, an der Kreuzzug Wittekind-/Waltroper Straße, traten trotz einiger witterungsbedingter Absagen, die „Chaos Kids“ mit Hermann Tintelott an der Spitze, der Zauberer „Mr. Tom“, „Freaky's Kindertanzgruppe“ sowie „Musikpraxis Waltrop“ auf.

 „Wenn ich könnte, würde ich heute die Regenwolken wegschieben und wir hätten strahlend blauen Himmel und Sonnenschein. Dann könnten wir eine schönes Brami-Frühlingsfest feiern und müssten uns nicht ein regensicheres Plätzchen suchen“, so die zweite Vorsitzende der Bramis, Rechtsanwältin Ulrike Schroeder, die mit ihrem Kanzleiteam Rede und Antwort stand. Frühlingsfestmitorganisator Guido Munkes nahm es mit Galgenhumor. „Wir machen aus der Situation das Beste. Für alles gibt es einen Regenschirm“, so Munkes.

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