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"Ertrinkungskind"

Dario wünscht sich eine Delfintherapie

LÜNEN Eine Delfintherapie ist der große Wunsch von Dario Fröhner aus Lünen. Der Elfjährige ist ein so genanntes Ertrinkungskind. Vor acht Jahren fiel er in einen Pool und ist seitdem schwerstbehindert.

Dario wünscht sich eine Delfintherapie

Bea Fröhner mit Dario und dessen kleiner Schwester Leya. Der elfjährige Junge hat an zwei Delfin-Therapien teilgenommen, die ihm sehr gut taten. Eine dritte wäre ein großer Traum der Familie.

Zwei Delfin-Therapien in der Türkei hat er schon erlebt. „Er war danach viel aufmerksamer, entspannter und konzentrierter, ist ohne Weinen eingeschlafen und reagierte auf seinen Namen“, erinnert sich Mutter Bea Fröhner an die Erfolge der Therapie. Nur mit Hilfe von Spenden kann die allein erziehende Mutter von vier Kindern ihrem Dario die Therapie ermöglichen. Deshalb wandte sie sich an die Hannelore-Kohl-Stiftung, die sie an den Verein „Schneewittchen“ für Ertrinkungskinder verwies. Deren Gründerin Petra Arnold, selbst Mutter eines Ertrinkungskindes, möchte Bea und Dario Fröhner helfen und bittet nun um Spenden, damit der Elfjährige, seine Mutter und Geschwister noch eine Delfin-Therapie machen können.

Denn in Antalya schließt sich an die Therapie für Dario auch eine Familientherapie an. Auch wichtig für die Geschwister Nando (16), Darios Zwillingsbruder Nevio und die kleine Leya (3). „Sie müssen schon zurückstecken, weil ich mich ja ständig um Dario kümmern muss“, so Bea Fröhner. Und so war es für die Geschwister ein tolles Erlebnis, am Ende der Therapie auch selbst mit Delfinen schwimmen zu dürfen. Wer Dario helfen möchte, kann auf das Konto von „Schneewittchen e.V.“ spenden, bitte mit dem Stichwort „Dario“: VR-Bank Landshut, BLZ 743 900 00, Konto 89 89 290. Spendenquittungen werden ausgestellt.

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