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Über Hochspannungsleitungen

Darum kreiste ein Hubschrauber über Lünen

LÜNEN Es ist kein Polizei- oder Rettungshubschrauber, aber er kreist trotzdem im Tiefflug über Lünen: Im Auftrag der Firma Westnetz findet derzeit Kontrollen der Hochspannungsleitungen per Helikopter statt. Auch am Dienstagvormittag war das der Fall.

Darum kreiste ein Hubschrauber über Lünen

Dieser Hubschrauber war am Dienstag im Tiefflug über Lippholthausen unterwegs.

Am Dienstagvormittag war der „Heli“ unter anderem über Lippholthausen zu sehen, wo er Leitungen nahe des Steag- und Trianel-Kraftwerks abflog. „Es ist eine Sichtkontrolle. Der Hubschrauber hat einen Monteur an Bord und fliegt tief, damit eventuelle Schäden zu erkennen sind“, erklärte Katrin Freudo auf Anfrage. Sie ist Sprecherin des Stromverteilnetz-Betreibers Westnetz in Dortmund. Westnetz gibt die Kontrollflüge für die Hochspannungsleitungen (110.000 Volt) in Auftrag. Sie finden laut Freud einmal im Jahr statt.

Privates Unternehmen stellt die Helikopter

Die Hubschrauber für die Flüge stellt das private Unternehmen Rotorflug. „Die Firma macht Kontrollflüge an Hochspannungsleitungen. Sie bekommt die Genehmigung jeweils für ein Jahr“, erläutert Thomas Drewitz aus der Pressestelle der Bezirksregierung Münster. Die Behörde ist für die Luftaufsicht in den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster zuständig.

CASTROP-RAUXEL Seit einigen Tagen kreist ein Hubschrauber tief über Castrop-Rauxel. Anwohner wunderten sich bereits, wer dahinter steckt. Jetzt ist das Rätsel gelöst: Der Verteilnetzbetreiber Westnetz überprüft die Hochspannungsleitungen. Und der Pilot hat einen guten Grund, sehr tief zu fliegen.mehr...

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