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Am Mittwochmittag

Darum war der Bahnübergang Brunnenstraße dicht

LÜNEN Am Bahnübergang Brunnenstraße in Lünen hat es am Mittwochmittag wieder einmal Probleme gegeben. Ausgerechnet der also, der in der Vergangenheit von zahlreichen Defekten geplagt wurde. Doch diesmal lag es nicht an der Technik des Bahnübergangs, versichert die Bahn.

Darum war der Bahnübergang Brunnenstraße dicht

Der Bahnübergang Brunnenstraße in Lünen. Dort gibt es immer wieder Probleme.

Ein Zug sei liegengeblieben, so dass der Bahnübergang ab 12 Uhr „eine gewisse Zeit“ geschlossen war, erklärte ein Bahnsprecher auf Anfrage. Der defekte Zug habe die Freigabekontakte, nachdem er den Bahnübergang passierte, nicht mehr „freifahren“ können, so der Sprecher weiter. Daher hätten sich die Schranken nicht mehr geöffnet. Um kurz vor 14 Uhr teilte die Bahn mit, dass der Übergang wieder frei sei.

Zwischenzeitlich hatten sich wieder lange Kolonnen von Autos und Lastwagen vor den verschlossenen Schranken gebildet. So wie schon so oft in den vergangenen Wochen und Monaten, als es an dem Übergang immer wieder Störungen gab. Ende April hatte die Bahn dann nach eigenen Angaben endlich  den Grund für die Probleme entdeckt: Es war ein defekter Gleisrechner. Der wurde ausgetauscht und dazu noch ein Teil der Überwachungstechnik für den Übergang. 

 „Der Bahnübergang arbeitet störungsfrei“, erklärte der Bahnsprecher zum aktuellen Status der Anlage.

Störungen an der Brunnenstraße

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