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BV Brambauer-Lünen

Das letzte Spiel in der Westfalenliga - ein Sieg?

BRAMBAUER Verabschiedet sich der BV Brambauer-Lünen mit einem Sieg aus der Fußball-Westfalenliga 2? "Ich denke, dass das so sein wird", sagt Trainer Marcus Reis. Am Sonntag, 3. Juni, tritt seine Mannschaft beim SuS Langscheid/Enkhausen im Sauerland an.

Das letzte Spiel in der Westfalenliga - ein Sieg?

Brambauers Dennis Stolzenhoff, Daniel Schaffer, Philipp Hanke und Patrick Botta jubeln. Schaffer und Botta bestreiten am 3. Juni das letzte Spiel für den BVB.

Vor dem 32. und letzten Spiel einer total verkorksten Westfalenliga-Saison legt beim BV Brambauer-Lüner Trainer Marcus Reis noch einmal kräftig Zuversicht auf. Seine Elf steht nach fünf Jahren in dieser Klasse vorzeitig als Absteiger zur Landesliga fest. Der Gastgeber aus dem Sauerland hat den Klassenerhalt in der Tasche. Reis weiter: „Alle Mann sind an Bord.“ Vor dem Spiel in Langscheid verabschiedet der BVB in seinem Vereinsheim in der Glückauf-Arena all die Spieler, die den Verein verlassen. Mit einem „Sehr schade!“ wird vor allem Mittelfeldmann Daniel Schaffer die Hand gedrückt werden. Er geht zum Oberliga-Aufsteiger Hammer SV und trifft dort auf alte BVB-Kameraden wie Felix Backszat und Pascal Harder.

Gehen wird Verteidiger Rasit Cobuloglu, der mit dem jetzt klassengleichen Landesliga-Aufsteiger Lüner SV in Verbindung gebracht wird. Mittelfeldmann Patrick Botta zieht es zum Bezirksligisten VfL Kamen, wo mit Robert im Tor und Michael Wojcik schon zwei ehemalige BVBer zum Aufgebot dieser Saison gehörten.  Marcel Marino, erst in der Winterpause gekommen, macht bei NRW-Liga-Absteiger SC Westfalia Herne weiter. Der lange verletzte Christopher Kruse macht beim Verbandsligisten BV Westfalia Wickede weiter. Pascal Hoffmeister, aus der eigenen A-Jugend hoch gerückt, läuft künftig für den Bezirksligisten SG Phönix Eving auf.  

Offiziell vom BVB bestätigt ist keiner dieser Abgänge. Die Sportliche Leitung um Dankwart Ruthenbeck und Werner Smuda hüllt sich, wie stets, auch bei den Neuzugängen, zu denen Torjäger Samir Zulfic vom Lüner SV gehören könnte, in absolutes Schweigen.

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