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Lüner SV

Der Meister setzt sich neue Ziele

LÜNEN Es soll gefeiert werden beim Fußball-Bezirksliga-Meister Lüner SV. Schon vor der Partie gegen die ÖSG Viktoria Dortmund am Pfingstmontag, 28. Mai, steht der Aufstieg fest. Jetzt sucht der LSV neue Ziele.

Der Meister setzt sich neue Ziele

„Mit Sprüchen rund um das Wort 'Wettbewerbsverzerrung' haben wir nichts zu tun“, versprechen LSV-Trainer Christian Hampel und sein Team alles andere als Nachbarschaftshilfe. Leidtragender dürfte ÖSG Viktoria, der abstiegsbedrohte Tabellenzwölfte aus Dortmund, sein. Diesen stellten die Rot-Weißen schon beim Hinspiel im November in Dortmund mit 4:0 matt.  „Wir wollen für uns gewinnen und nicht für irgend jemand anderes“, so Hampel. „Meine Spieler sind hoch motiviert!“ Besonders hoch motiviert werden die sein, die Montag zum Einsatz kommen. Es sind alle die, die sonst eher in der zweiten Reihe stehen, aber auf jeden Fall ihren Einsatz verdient haben.

FC TuRa Bergkamen - Lüner SV

Dennis Gerleve setzt sich im Zweikampf durch.
Samir Zulfic schießt das Tor zum 2:1, das den Aufstieg bedeutet.
Der LSV jubelt nach der Bekanntgabe des Ergebnisses aus Brackel.
Eyüp Cosgun stimmt ein "Humpa-Humpa" an.
Nach dem Schlusspfiff pogten die LSV-Spieler wie die "Großen".
Mario Lindner (l.) wurde zur Pause eingewechselt.
Eyüp Cosgun stimmt ein "Humpa-Humpa" an.
Nach dem Schlusspfiff pogten die LSV-Spieler wie die "Großen".
Patrick Neumann verabreicht Hasan Kayabasi eine Wasserdusche.
Eyüb Cosgun verwandelt den Strafstoß zum 1:1.
Hamsa Berro verschießt den Strafstoss zum möglichen 2:1.

 Einer davon ist Dalibor Mikuljanac aus der eigenen A-Jugend. Hampel: „Der stürmt auf jeden Fall!“ Hoffentlich bleiben Tor und Keeper heile, wenn das Kraftpaket richtig abzieht. Geht der Schuss auf die Tribüne, sollte die Zuschauer auf jeden Fall den Kopf einziehen.  Das Aufgebot der Lüner ist auf jeden Fall gut besetzt. Es fehlen nur die beiden Langzeitverletzten, Torwart Sven Nieder und Kim Sehrbrock.  

Weitere Ziele nach dem Aufstieg, die fehlen Trainer Hampel auf keinen Fall. „Wir wollen die letzen vier Spiele ohne Niederlage überstehen. Wir wollen die Mannschaft mit den meisten Toren und den wenigsten Gegentreffern bleiben!“ Aktuell steht das Zählwerk bei 66:19 Toren.  Die meisten Ziele sind aber schon erreicht. Wie in der letzten Saison sind die Rot-Weißen das beste Team der Rückrunde, das beste Heimteam und nach dem den Aufstieg vorentscheidenden 2:1 letzten Sonntag bei Aufsteiger Bergkamen die erfolgreichste Auswärtself.

 

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