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Handball-Landesliga

Derbys fallen weg für Lüner SV und SuS Oberaden

LÜNEN Derbys fallen wohl weg. Außerdem kommen neue Spieler. Und es soll einen neuen Termin für die Heimspiele geben. Viel ändert sich für die Landesliga-Handballer des Lüner SV und des SuS Oberaden zur neuen Saison.

Derbys fallen weg für Lüner SV und SuS Oberaden

Drei Absteiger aus der Verbandsliga – im Handball werden in den beiden Landesligen umgebaut. Betroffen sind Lüner SV, SuS Oberaden, HC Heeren und Aufsteiger TuRa Bergkamen II. Drei dieser vier Teams sollen aus der Hellweg- in die Dortmunder Gruppe. Das Los soll entscheiden. „Wir können nichts daran ändern. Wenn die Derbys wegfallen, ist natürlich weniger Brisanz in den Spielen. Wichtiger ist für mich aber immer, wo wir am Ende der Saison in der Tabelle stehen“, sieht Eduard Alexij, alter Trainer von TuRa Bergkamen II und neuer des Lüner SV, die Lage gelassen. „Wir haben mit der Mannschaft geredet, werden künftig immer freitags zuhause spielen. Dann kommen mehr Zuschauer, kann man sich besser auf den Gegner einstellen, die anderen Konkurrenten am Wochenende besser beobachten“, fügt er hinzu.

Verpflichtet wurde nun der nächste Neuzugang vom jetzt aufgelösten Bezirksligisten HSG Unna-Lünern, gegen die Alexji mit TuRa gerade das Meisterstück schaffte. Es kommt Rückraumspieler Jens Toschläger (31), für Alexij ein Führungsspieler und der Wunschkandidat. Ob es noch einen weiteren Neuzugang gibt, entscheidet sich in dieser Woche. Neu sind schon Carsten Römermann, Torwart Matthias Nielinger (beide TuRa Bergkamen) und Christian Kleine (TuS Overberge).

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