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Rohrbruch mit großen Auswirkungen

Deshalb hatte Brambauer am Morgen kein Wasser

BRAMBAUER Wer am Mittwochmorgen in Brambauer früh raus musste, für den kam beim Zähneputzen und Duschen kein Wasser aus dem Hahn. Der Grund dafür lag ziemlich weit weg: ein Rohrbruch in Castrop-Rauxel.

Deshalb hatte Brambauer am Morgen kein Wasser

Eine Wasserleitung im Castrop-Rauxeler Stadtteil Ickern war geborsten und dadurch sackte ein Teil der Straßendecke ab.

„Brambauer hängt an einer Transportleitung, die auch durch den Castrop-Rauxeler Stadtteil Ickern läuft“, erzählt Felix Wirtz, Unternehmenssprecher von Gelsenwasser. Und genau dort sei das 50 Zentimeter dicke Rohr geborsten, durch das das Wasser normalerweise mit 8 Bar fließt. Die Folge: Viele Keller sind überflutet.

Noch eine Folge: Das Wasser konnte nicht weiter bis nach Brambauer fließen, sodass der komplette Stadtteil zwischen 3.30 Uhr und 5 Uhr kein Wasser mehr bekommen hat. Über Umleitungen wurde die  Versorgung danach wieder hergestellt. Weil dabei das erst leergelaufene Rohr wieder durchspült wurde, könnten sich dort einzelne Partikel gelöst haben. Wer also nach 5 Uhr den Wasserhahn angestellt hat, hat erstmal nur trüblich braunes Wasser gesehen. „Das ist aber nicht gesundheitsschädlich“, beruhigt Wirtz. Wenn man das Wasser etwas fließen lasse, müsste es etwas aufklaren.

Rohr stammt aus dem Jahr 1963

Das Rohr in Castrop-Rauxel sei von 1963, nach so langer Zeit könne ein Rohrbruch schon durch einen vorbeifahrenden LKW ausgelöst werden, erklärt Wirtz.

Der komplette Stadtteil Brambauer wird von Gelsenwasser versorgt, das dort das Wasser ins Netz der Lüner Stadtwerke einbringt. 

Immense Schäden in Ickern

Geborstenes Wasserrohr sorgte für Chaos

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