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Dewin Günther schießt SV Preußen ins Finale

Fußball: Feldstadtmeisterschaften

Ein frühes Tor leitet den Habfinalsieg des SV Preußen Lünen bei der Stadtmeisterschaft ein. Der Alstedder Anschlusstreffer kommt zu spät. Preußen steht nun im Finale.

Wethmar

von Von Steven Roch

, 19.06.2018
Dewin Günther schießt SV Preußen ins Finale

Die Goalgetter der Preußen: Dewin Günther (rechts) klatscht sich mit Luc Wagebach ab.goldstein © Foto: Goldstein

Die D-Jugend des SV Preußen Lünen steht im Endspiel der Lüner Fußball-Feldstadtmeisterschaft. Die Horstmarer besiegten am Dienstag Blau-Weiß Alstedde mit 4:1 (2:0) auf dem Sportplatz in Wethmar. Früh standen dabei die Zeichen auf einen Preußen-Sieg.

Denn schon nach sieben Minuten zappelte der Ball erstmals im Netz der Alstedder. Dewin Günther verwertete einen langen Freistoß von Marko Mitrovic aus der eigenen Spielhälfte zur 1:0-Führung. Kurz zuvor hatte Nico Unger mit einem Lattentreffer nach Vorarbeit von Luc Wagebach ein erstes Ausrufezeichen gesetzt.

Kein Spiel auf ein Tor

Ein Spiel auf ein Tor sahen die Zuschauer am Cappenberger See in der ersten Halbzeit jedoch keineswegs. Die ersten, wenn auch ungefährlichen Möglichkeiten hatten die Alstedder, bevor die Preußen-Offensive ins Rollen kam. Die beste ungenutzte Chance der Partie hatte Alsteddes Enes Erkek (10.). Kurz nach dem Rückstand traf er den Pfosten. Zum Pech der Blau-Weißen prallte der Ball jedoch aus dem Tor zurück. Acht Minuten später lenkte SVP-Torwart Luca Zerth einen Torschuss von Calvin Specht über die Latte. Es war Luc Wagebach, der noch vor der Pause erhöhte. Nach einem Angriff über Unger, eingeleitet durch die Balleroberung von Dorian Tkotz, staubte er zum 2:0 ab (23.).

Horstmar kontrolliert das Spiel

Nach dem Seitenwechsel kontrollierte Horstmar die Partie. Per Strafstoß traf Markus Makarchuk zum vorentscheidenden 3:0 (38.). Seine Teamkollegen verpassten danach ein höheres Ergebnis. Erst als Alstedde ebenfalls per Neunmeter durch Denis Dobra auf 1:3 verkürzte (54.), flammte kurzzeitig der Kampfeswille der Blau-Weißen auf, die sich zu Beginn der zweiten Hälfte eigentlich Einiges vorgenommen hatten. Doch mit dem 4:1 (58.) zerstörte Dewin Günther endgültig die Alstedder Finalträume.

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