Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

34. Dortmunder Hallenmeisterschaften

Die Mission des Lüner SV endet im Viertelfinale

Lünen Im Viertelfinale der 34. Dortmunder Hallenfußballstadtmeisterschaften war Schluss für den Vorjahressieger Lüner SV. Knapp mit 0:1 verloren die Lüner – ausgerechnet gegen den späteren Turniersieger.

Die Mission des Lüner SV endet im Viertelfinale

Ali Bozlar (r.) verpasste gegen den späteren Sieger FC Brünninghausen den Einzug ins Halbfinale Foto: Guido Kirchner

Ein Tore reichte am Ende, um den in Dortmund ungeliebten Fußball-Westfalenligisten Lüner SV am Samstag aus dem Turnier zu kegeln. Mit 0:1 hatte der Sieger der vergangenen Dortmunder Hallenstadtmeisterschaften gegenüber dem Oberligisten FC Brünninghausen das Nachsehen. Für die Entscheidung des Spiels sorgte Brünninghausens Florian Gondrum (7. Minute), der gegen den LSV seinen zwölften Turniertreffer erzielte. Zudem scheiterte der FCB in der engen und von der Taktik geprägten Partie im zweiten Durchgang noch an Latte und Pfosten.

Niederlage gegen späteren Turniersieger

„Wir haben verdient verloren. In der ersten Halbzeit haben wir große Chancen zur Führung nicht verwertet und bekommen ein doofes Gegentor. Insgesamt haben wir aber mehr Fehler im Spielaufbau gehabt als Brünninghausen“, sagt LSV-Spieler Jeffrey Malcherek. Trotz der Niederlage zeigte sich Hasan Kayabasi, Sportdirektor der Lüner, zufrieden mit dem Turnierverlauf. „Von der letzten Siegermannschaft waren nur noch Ziegelmeir, Bozlar und Juka dabei. Viele Jungs haben erstmals in dieser Atmosphäre gespielt. Ich bin stolz auf meine Spieler“, so Kayabasi.

Während der LSV nach dieser Partie die Heimreise antreten musste, ging es für Brünninghausen um Trainer Alen Terzic im Halbfinale weiter. Dort traf der Oberligist auf den Westfalenligisten und Ligakonkurrenten des Lüner SV, Westfalia Wickede. Wickede und Brünninghausen lieferten sich einen zweikampfintensiven Abnutzungskampf.

Brünninghausen holt Turniersieg

In Halbzeit zwei traf Brünninghausens Leon Enzmann ins kurze Eck (14.) zur Führung. Gleiches Spiel nur eine Minute später, diesmal traf Dominik Behrend zum 2:0 (15.). Die Entscheidung? Benedict Zwahr hatte etwas dagegen, stellte vier Minuten vor dem Ende auf 2:1 (16.). Die Stimmung in der Körnig-Halle kochte. Wickedes Robin Dieckmann traf den Pfosten, doch wieder Enzmann (20). ließ die Westfalia-Fans verstummen und machte alle Träume des Westfalenligisten zunichte.

Im Finale kam es für Brünninghausen zum Duell mit Landesligist BSV Schüren, der im Viertelfinale erst Bezirksligist TuS Hannibal (3:1) und im Halbfinale Landesligist Hombrucher SV (4:2) ausschaltete. In einem engen Endspiel krönte der FCB dann mit einem 2:1-Erfolg über Schüren seine Turnierleistung und schnappte sich verdient die Stadtmeisterkrone. Nach Rückstand, Schüren ging durch Karim Bouzerda (5.) in Führung, trafen für den FCB Gondrum (8.) und Enzmann (10.). „Es ist ein unglaublich schönes Gefühl. Wir haben uns kontinuierlich steigern können und sind verdient Stadtmeister geworden“, so FCB-Coach Alen Terzic.

34. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Brünninghausens Enzmann: Es ist einfach überragend

Dortmund Er erzielte im Endspiel gegen den BSV Schüren das Siegtor zum 2:1, zudem zwei wichtige Treffer im Halfbfinale gegen Westfalia Wickede: Leon Enzmann (27) war einer der prägenden Figuren des neuen Stadtmeisters FC Brünninghausen. Im Interview mit Alexander Nähle verblüfft er mit seiner Selbsteinschätzung.mehr...

34. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Hier gibt es die Bilder von der Player‘s Party

Dortmund Die Nacht wird wohl ziemlich kurz gewesen sein: Spieler, Trainer und Offizielle der 34. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft feierten ausgiebig auf der Player‘s Party - viele von ihnen bis in die frühen Morgenstunden. Hier gibt es die besten Bilder von der Party.mehr...

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Fußball: Testspiele

Wethmar lässt Rhynern zu viele Freiräume

Wethmar/Lünen/Brambauer Westfalia Wethmar trennte sich am Sonntag vom Bezirksligisten Westfalia Rhynern II mit einem 2:2-Remis. Taktisch griff die Westfalia wieder in die Trickkiste. Brambauer zeigte am Wochenende zwei Gesichter. Hier sind die Ergebnisse der Lüner Testspiele vom Wochenende.mehr...

Abend der Sieger

Sponsoren ehren Teams der Hallenmeisterschaft

Lünen Sechs Tage nach dem großen Finale in der Helmut-Körnig-Halle und dem 2:1-Endspielerfolg des FC Brünninghausen über den BSV Schüren erlebte die 34. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft mit dem Abend der Sieger ihren stimmungsvollen Abschluss. Mit von der Partie war auch der Lüner SV.mehr...

Handball

VfL verliert den Faden / "Cobras" zeigen Moral

Brambauer/Oberaden/Lünen Die Verbandsliga-Damen des VfL Brambauer haben zum Jahresauftakt eine Niederlage einstecken müssen. Am Sonntag unterlag der VfL beim ASV Hamm-Westfalen 29:32 (18:18). Die Verbandsliga-Handballer des SuS Oberaden sind zurück in der Erfolgsspur. mehr...

Fußball: Kreisliga A

Mark Bördeling bleibt Trainer beim VfB Lünen

Lünen-Süd Fußball-A-Ligist VfB Lünen hat frühzeitig den Vertrag mit Trainer Mark Bördeling um ein weiteres Jahr verlängert. Das gab die Sportliche Leitung um Manfred Tapken vergangene Woche bekannt.mehr...

Fußball: Hallenstadtmeisterschaft

Änderungen kommen den Außenseitern entgegen

Lünen Nur noch zwei Spieltage, ein anderer Modus in der Zwischenrunde und kleine Regeländerungen auf dem Feld - bei der Lüner Hallenfußball-Stadtmeisterschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr einiges getan. Und das könnte den Außenseitern in die Karten spielen. Wir beantworten vor dem ersten Anpfiff die wichtigsten Fragen.mehr...

Plätze gesperrt

Schneeschicht sorgt für mehrere Spielabsagen

Lünen Lange Zeit unklar war, ob die Westfalenliga-Kicker des Lüner SV am Sonntag gefordert sind. Eine Dreiviertelstunde vor Spielbeginn kam dann die Absage. Der Rasenplatz in Schwansbell war unbespielbar. Ähnlich sah es für die Spieler des GS Cappenberg und BV Brambauer aus.mehr...