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Fußball-Kreisliga A

Diese Spiele stehen am Wochenende an

LÜNEN Bleibt Westfalia Wethmar auf Aufstiegs-Kurs? Wie endet das Derby zwischen der SG Gahmen und dem VfB Lünen? Macht der TuS Niederaden einen Platz gut? Hier finden Sie die Vorschau auf die Partien, die am Sonntag, 2. Juni, in der Fußball-Kreisliga A anstehen.

Diese Spiele stehen am Wochenende an

Gahmens Trainer Milan Mikuljanac schiebt die Favoritenrolle in diesem Derby dem Nachbarn von der anderen Seite der Halle zu: „Ich habe viele Verletzte. Der VfB hat eine bessere Mannschaft als wir, ist stärker. Somit wäre ich schon mit einem Punkt zufrieden.“ – „Wir wollen in Gahmen gewinnen, wollen versuchen, mit Siegen in den letzten drei Spielen Kemminghausen noch vom zweiten Platz zu verdrängen,“ setzen beim VfB Trainer Andreas Roch und sein Team noch ein Ziel.

Mit Akin Bayrakli, Philipp Westhoff und Ersin Ekiz fallen gleich drei wichtige Stützen des Teams aus. Als erster Neuzugang zur neuen Saison steht Rückkehrer Dervis Terzic, zuletzt auch bei der B-Liga-Zweiten des Lüner SV, fest. „Bei allen anderen, die genannt werden, müssen wir schauen, was wir uns erlauben können“, so Mikuljanac. Zu einem Wechsel seines Sohnes Dalibor vom LSV zur SGG hat er seine eigene Meinung: „Vater und Sohn zusammen in einem Team, dass ist nicht immer leicht.“ – beim VfB fehlen weiter David Memberg und Darius Senczuk. Bei den Südern soll zu den beiden bisher feststehenden Neuzugängen, den Offensiven Tim Gehrmann und Raphael Breetzke, noch der eine oder andere kommen. Roch: „Zwei, drei gehen. Dann gleicht sich das wieder aus.“

 Mit dem 4:1-Sieg am letzten Wochenende über Hannibal ist der ganz große Druck im Abstiegskampf weg. „Wir wollen gegen Kemminghausen, einem Top-Team, möglichst lange mithalten. Ich rechne mir aber durchaus etwas aus“, gilt bei BVB-Trainer Thorsten Heimann der elfte Saisonsieg als nicht ausgeschlossen.

Probleme gibt es keine. Alle Mann sind an Bord. Aushelfen werden bis zum Saisonschluss weiter die Jungs aus der in die Bezirksliga aufgestiegenen A-Jugend.

Die Geister empfangen den Gegner mit Respekt, werden mit Trauerflor spielen: Neuasselns Kapitän ist im Alter von nur 32 Jahren gestorben. Trainer Thomas Voigt zum sportlichen Teil: „Es wird eine schwere Aufgabe. Aber wir haben zuletzt gut gepunktet.“ Den Klassenerhalt haben die 05er schon in der Tasche.

Personell sieht es endlich einmal gut aus. Dampf will Voigt mit zwei Spitzen, Marco Prates und Enrico Kottlewski, machen. Mit Rückenproblemen fällt Marcel Schmale bis Ende der Serie aus. Der angeschlagene Alex Rickert wird geschont.

Selbst mit einem Sieg haben die Preußen den Klassenerhalt noch nicht endgültig in der Tasche. Auch die Dortmunder, Vorletzter und fünf Punkte schlechter als die Horstmarer, haben sich noch nicht aufgeben. Trainer Bernd Grizwa: „Wir lassen uns durch nichts, nicht durch Härte und andere Dinge provozieren. Am Mittwoch, 6. Juni, wird das Spiel in Neuasseln nachgeholt. Die Begegnung in Brackel soll wegen des EM-Beginns möglichst von Sonntag auf Freitag, 8. Juni, vorgezogen werden.

Von den drei Torleuten fehlt Martin Gorny. Kevin Glaap dürfte den Vorzug vor Matthias Mytzka erhalten.

Preußens Zweite ist längst abgestiegen. Wichtig ist jetzt der Neuaufbau, den Trainer Peter Serges einleitet und der vom neuen und früheren Trainer-Duo Martin Wisse und Peter Fischer fortgesetzt wird.

Die Jugend erhält wieder eine Chance. 

Glückt der Truppe um Trainer Erik Sobol der elfte Saisonsieg, verdrängt sie Mühlhausen vom sechsten Rang. Der Trainer: „Wir können völlig befreit aufspielen, die Spieler gehen natürlich auf den Platz, um zu gewinnen.“ Wie schön das sein kann, zeigte sich letztes Wochenende, als der 1:0-Sieg im Derby beim SuS Oberaden noch ausgiebig bei der Vereinsfahrt in Willlingen gefeiert wurde.

Das Aufgebot von Oberaden hat Bestand. Dazu kommt Urlauber Tim Gotthardt zurück. Christian Strauß hilft aus, so dass Sobol auf 14 Mann zurückgreifen kann. 

Im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg geht es für Wethmar in den Endspurt. Doch wird am Samstag, 2. Juni, wieder die Leistung, wie letzten Sonntag beim 3:0 beim Fünften in Stockum, abgerufen, muss keinem TuSler um den Spitzenreiter bange sein. Sportlicher Leiter Rolf Nehling: „In Stockum haben wir zur rechten Zeit den Hebel wieder umgelegt, uns auf alte Tugenden besonnen. Wir haben sehr schnell gespielt, unsere jungen Außen, Dennis Anderson und Rafael Felsberg, bestens eingesetzt.“

Anderson ist privat verhindert. Julian Helmes soll einspringen. Simon Fasse, zuletzt angeschlagen, ist wieder im Training.  

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