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Konrad-Adenauer-Straße

Dieser Verkehrspfosten ist Thema bei Facebook

LÜNEN Einige Facebook-Nutzer warten offenbar nur darauf, dass es wieder passiert und posten dann ein Foto: In schöner Regelmäßigkeit wird der Leitpfosten auf der schraffierten Fläche an der Konrad-Adenauer-Straße in Lünen umgefahren – und immer wieder stellt die Stadt ihn neu auf. Das sorgt für Belustigung.

Dieser Verkehrspfosten ist Thema bei Facebook

Dieser Leitpfosten an der Konrad-Adenauer-Straße wurde schon mehrfach umgefahren und dann immer wieder aufgestellt. Auch bei Facebook ist das ein Thema.

„Langsam ist wohl ein Betonpoller angebracht“, schreibt Tobi Mo in der Facebook-Gruppe "Lünen". „Oder die Überlegung, dass das Dingen da nix verloren hat“, antwortet Bryan Schweda. 

Die Stadt denkt weder an einen Betonpoller noch ans Aufgeben, erklärt auf Anfrage Reinhard Scholz, Leiter der Abteilung Straßenbau. Denn der Leitpfosten mache Sinn.

Das ist die Aufgabe des Pfostens:

Vor der schraffierten Fläche ende der Radweg, erläutert Scholz. Der Poller solle dafür sorgen, dass sich Radler und Autofahrer an dieser Stelle nicht in die Quere kommen. Ohne den Leitpfosten würden sich Rechtsabbieger in die Dortmunder Straße bis in den Bereich zurückstauen oder sich schon auf der schraffierten Fläche einordnen, so Scholz.

Der Leitpfosten ist laut Scholz so konstruiert, dass er bei Berührung aus seiner Halterung springt. „Am Auto entsteht meistens gar kein Schaden und am Leitpfosten auch nicht. Wir können ihn oft ganz einfach wieder einstecken.“ Wie oft der Pfosten umgefahren wurde, kann Scholz nicht genau sagen. Er spricht von „ein paar Mal.“

Ruhr Nachrichten Lünen bei Facebook


 

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