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Jugend-Theaterfestival

Erstmals Preise in zwei Kategorien

LÜNEN Gelungene Premiere im Heinz-Hilpert-Theater. Am Montagabend begann das Jugendtheater-Festival zum ersten Mal mit einem kurzen Stück. Bei der fünften Auflage des Festivals wird es zwei Wettbewerbsreihen geben.

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Die "Kleinbürgerhochzeit" von Brecht, aufgeführt vom Anne-Frank-Gymnasium Werne, eröffnete das Jugend-Theaterfestival.

In Verkleidung scheucht Vivien Wanata (l.) Melina Nagelfeld auf: Die Ludwig-Uhland-Realschule eröffnete die Veranstaltungsreihe in der Kategorie "Kurze Stücke".

Festival Junges Theater: Ludwig-Uhland-Realschule

Vivien Wanata als Frau Trimborn und Daniel Teine als Herr Krull.
Melina Nagelfeld und Daniel Teine streiten um den Stuhl.
In Verkleidung scheucht Vivien Wanata (l.) Melina Nagelfeld auf.
Vivien Wanata und Daniel Teine mit dem Objekt der Begierde, dem Stuhl.
Daniel Teine, Vivien Wanata und Franziska Flume im Kurzstück "Der Stuhl".
Mit einem fiesen Trick wollen die Stuhlsammlerin Schwidulsky (Franziska Flume, M.) und Herr Krull (Daniel Teine) Frau Trimborn (Vivien Wanata) vom Stuhl weg locken.
Als angebliche Frau Dr. Witzleben taucht Melina Nagelfeld (l.) auf und verwirrt Herrn Krull (Daniel Teine), während die Stuhlsammlerin (Franziska Flume) Bescheid weiß.
Streit um den Stuhl: (v.l.) Melina Nagelfeld, Franziska Flume und Daniel Teine.
Melina Nagelfeld und Daniel Teine streiten um den Stuhl.
Vivien Wanata, Melina Nagelfeld und Daniel Teine streiten in ihren Rollen um den Stuhl.

Festival Junges Theater: Anne-Frank-Gymnasium

Letzte Vorbereitungen vor dem großen Auftritt.
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".
Das Anne-Frank-Gymnasium Werne eröffnete das Jugend-Theaterfestival mit dem Brecht-Stück "Die Kleinbürgerhochzeit".

Sechs Gruppen bewerben sich bis Samstag um den Sieg bei den längeren Stücken. Vier Ensembles hoffen auf den ersten Platz bei den kurzen Stücken. Die Theater-AG der Ludwig-Uhland-Realschule begeisterte am Montagabend mit einem Loriot-reifen Kurzstück. "Der Stuhl" von Hans-Peter Tiemann bot den vier Akteuren viele Möglichkeiten, ihr schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen.

Daniel Teine und Franziska Flume aus der zehnten Klasse, Vivien Wanata (Klasse 8) und Melina Nagelfeld (Kl. 7) ernteten zu Recht viel Applaus für ihr Spiel.

Vorjahressieger Die Theater-AG des Anne-Frank Gymnasiums in Werne hatte die ehrenvolle Aufgabe, die Abendreihe des Festivals mit ihrem Stück „Die Kleinbürgerhochzeit“ von Bertolt Brecht zu eröffnen.

1919 entstand der Einakter „Die Kleinbürgerhochzeit“, eine amüsante Satire auf eine festliche Gemeinschaft.Wie auf einem Foto schauen die neun Akteure höflich und friedvoll lächelnd das Publikum an, wenn die Mutter die Speisen aufträgt und das Stück beginnt. Mit zunehmender Dauer und ansteigendem Alkoholgenuss jedoch weicht die nur scheinbar vornehme Zurückhaltung auf. 

Diese Satire ist nicht einfach zu spielen. Technisch müssen die Möbel präpariert sein und zum richtigen Zeitpunkt auseinander fallen. Und spielerisch dürfen die Akteure nicht Gefahr laufen, den Alkoholkonsum so zu spielen, dass die Rollen nur noch im überzogenen Klamauk enden. Regisseurin Julia Klunkert beweist hier eine sensible Figurenführung, bei der das wirklich überzeugende Ensemble sehr diszipliniert und spielfreudig die chaotische Handlung zum Abschluss führt. Insofern war die 60-minütige Premiere des Titelverteidigers ein gelungener Auftakt, der von den rund 150 Zuschauern stürmisch gefeiert wurde.

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