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Fall Angelika Roßdeutscher: Urteil rechtskräftig

LÜNEN/ KARLSRUHE Der Mörder von Angelika Roßdeutscher muss seine lebenslange Haftstrafe verbüßen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision des Angeklagten (40) gegen das Urteil des Dortmunder Schwurgerichts verworfen. Die Entscheidung ist damit rechtskräftig.

Angelika Roßdeutscher war am 22. Februar 1991 spurlos von ihrer Arbeitsstelle bei Hertie in Lünen verschwunden. Erst ein Jahr später hatte ein Waldarbeiter die Leiche der zierlichen Frau in einem Waldstück bei Fröndenberg entdeckt. Und es sollten weitere 15 Jahre vergehen, ehe der Mörder festgenommen werden konnte. Eine nachträgliche DNA-Überprüfung von Zigarettenkippen, die im Auto Angelika Roßdeutschers gefunden worden waren, überführte den Mann.

Das Dortmunder Schwurgericht hatte den Angeklagten im September 2007 nach 27 Verhandlungstagen zu lebenslanger Haft verurteilt. „Alle Indizien sprechen eine deutliche Sprache“, hieß es in der Urteilsbegründung. Nun schlossen sich die höchsten deutschen Strafrichter dieser Meinung an.

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