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Forensik in Lünen steht „nicht zur Disposition“

Kein Gesprächstermin

Nach dem Machtwechsel in Düsseldorf könnte das Gesundheitsministerium die Pläne für eine Forensik in Lünen neu bewerten. Das war jedenfalls die Hoffnung der Stadt, die mit ihrer Klage gegen den Bau der Anstalt vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert war. Doch diese Hoffnung kann man im Rathaus wohl begraben.

LÜNEN

von Peter Fiedler

, 18.10.2017
Forensik in Lünen steht „nicht zur Disposition“

Blick auf die Victoria-Brache, den für die Forensik vorgesehenen Standort. Das Land will daran nicht rütteln lassen.

Die Stadt sieht sich offenbar noch auf einem guten Weg, das anstrebte Gespräch zum Thema Forensik im Düsseldorfer Gesundheitsministerium bald führen zu können. Das Büro von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns sei dabei, „einen Termin final abzustimmen“, erklärte am Mittwoch auf Anfrage Pressesprecherin Julia Schmidt. An der Spitze des Ministeriums steht nach der Landtagswahl vom 14. Mai Karl-Josef Laumann (CDU), der die Grüne Barbara Steffens abgelöst hat. Damit könnte sich der Wind drehen, so das Kalkül der Lüner Forensik-Gegner.

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