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Wasserball

Franz-Josef Richter fährt zur WM

LÜNEN Der Lüner Wasserballer Franz-Josef Richter ist der einzige heimische Spieler bei der Weltmeisterschaft der Masters vom 3. bis 9. Juni in Riccione/Italien. Der 55-Jährige tritt in der Ü50-Mannschaft des SV Cannstatt an.

Franz-Josef Richter fährt zur WM

Franz-Josef Richter im Kreis der ersten Mannschaft des SV Lünen beim Training.

Bereits seit Jahren steigt Richter mit dieser Truppe bei internationalen Turnieren ins Wasser. So feierte er 2008 in Australien sensationell die Weltmeisterschaft. Bei der WM 2010 in Göteborg/Schweden reichte es durch eine unglückliche Halbfinal-Niederlage "nur" zu Platz vier. Im Vorjahr kam die Mannschaft bei der Europameisterschaft in Hamburg auf Platz drei. In diesem Jahr sind die Ziele von Richter und Co aber nicht so hoch gesteckt. "Wir sind froh, wenn wir die Vorrunde überstehen", so der Routinier, der begründet: "Viele von uns, mich eingeschlossen, könnten schon in der Ü55 antreten, aber einige eben nicht. Als einer der älteren Mannschaften wird es natürlich nicht leicht. In Australien waren wir gerade über 50. Da hat man gesehen, zu was wir zu leisten im Stande sind." Zudem muss die Mannschaft wieder auf den deutschen Rekordnationalspieler Frank Otto verzichten. Er ist Co-Trainer der australischen Nationalmannschaft, die sich gerade für die olympischen Spiele vorbereitet.

Gegen den amtierenden Europameister

Die Gruppe sieht Richter mit gemischten Gefühlen: "Wir spielen gegen Helsingfors Simsällskap/Finnland und Europa Sporting/Italien. Die Finnen sind machbar, aber die Italiener sind amtierender Europameister." Zum Glück für Richter und seine Kollegen kommen zwei Mannschaften weiter, so gilt es zum Auftakt die Skandinavier zu schlagen. "Dann sind wir in der K.O.-Runde, da ist immer alles möglich", weiß Richter. Die Vorbereitung absolvierten die Spieler selber in ihren Vereinen. Richter trainiert seit Wochen bei der Verbandsliga-Ersten des SV Lünen mit. "Das macht eine Menge Spaß mit den jungen Burschen", so Richter.

Dieser fährt mit dem eigenen Auto nach Italien, weil er zuvor beruflich in Süddeutschland etwas zu tun hat. "Jetzt kann ich nur hoffen, dass sich die Vorbereitung lohnt", sagt Richter.

 

 

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