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Gedenkfeier am Karfreitag im Südpark

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Jens Hebebrand vom SPD-Ortsverein Oberbecker begrüßte die Teilnehmer an der Gedenkfeier.
Jens Hebebrand vom SPD-Ortsverein Oberbecker begrüßte die Teilnehmer an der Gedenkfeier.

Foto: Beate Rottgardt

Der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Horstmar/Preu0en unter der Leitung von Gundula Hubig umrahmte die Gedenkfeier musikalisch.
Der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Horstmar/Preu0en unter der Leitung von Gundula Hubig umrahmte die Gedenkfeier musikalisch.

Foto: Beate Rottgardt

Am Gedenkstein, der an die sechs Lüner Opfer der Nationalsozialisten erinnert, wurden zwei Kränze niedergelegt.
Am Gedenkstein, der an die sechs Lüner Opfer der Nationalsozialisten erinnert, wurden zwei Kränze niedergelegt.

Foto: Beate Rottgardt

Stefanie Lippelt, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oberbecker und Europabeauftragte des SPD-Unterbezirks Unna, hielt eine der Gedenkreden. Sie prangerte an, dass Antisemitismus immer noch gegenwärtig und auch eine ausgeprägte Islamfeindlichkeit zu spüren sei.
Stefanie Lippelt, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oberbecker und Europabeauftragte des SPD-Unterbezirks Unna, hielt eine der Gedenkreden. Sie prangerte an, dass Antisemitismus immer noch gegenwärtig und auch eine ausgeprägte Islamfeindlichkeit zu spüren sei.

Foto: Beate Rottgardt

Andrea Ohm, Pfarrerin der evangelischen Gemeinde Horstmar/Preußen, schilderte stellvertretend das Schicksal eines der sechs Opfer, Jakob Bink.
Andrea Ohm, Pfarrerin der evangelischen Gemeinde Horstmar/Preußen, schilderte stellvertretend das Schicksal eines der sechs Opfer, Jakob Bink.

Foto: Beate Rottgardt

Zahlreiche Teilnehmer waren zur Gedenkfeier gekommen, darunter auch Vertreter des Schützenvereins Lünen-Süd, der BVB-Fanclub Schwarz-Gelbe Lüner, Politiker wie SPD-Bundestagsabgeordneter Michael Thews, SPD-Landtagsabgeordneter Rainer Schmeltzer, Gewerkschafter und interessierte Bürger.
Zahlreiche Teilnehmer waren zur Gedenkfeier gekommen, darunter auch Vertreter des Schützenvereins Lünen-Süd, der BVB-Fanclub Schwarz-Gelbe Lüner, Politiker wie SPD-Bundestagsabgeordneter Michael Thews, SPD-Landtagsabgeordneter Rainer Schmeltzer, Gewerkschafter und interessierte Bürger.

Foto: Beate Rottgardt

Katrin Rieckermann vom Förderverein Steinwache/Internationalem Rombergpark-Komitee, mahnte, nicht zu vergessen und wachsam angesichts wachsender rechter Bedrohung zu bleiben.
Katrin Rieckermann vom Förderverein Steinwache/Internationalem Rombergpark-Komitee, mahnte, nicht zu vergessen und wachsam angesichts wachsender rechter Bedrohung zu bleiben.

Foto: Beate Rottgardt

Manfred Kolodziejski, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lünen-Süd, dankte den Organisatoren.
Manfred Kolodziejski, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lünen-Süd, dankte den Organisatoren.

Foto: Beate Rottgardt

Jens Hebebrand vom SPD-Ortsverein Oberbecker begrüßte die Teilnehmer an der Gedenkfeier.
Der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Horstmar/Preu0en unter der Leitung von Gundula Hubig umrahmte die Gedenkfeier musikalisch.
Am Gedenkstein, der an die sechs Lüner Opfer der Nationalsozialisten erinnert, wurden zwei Kränze niedergelegt.
Stefanie Lippelt, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oberbecker und Europabeauftragte des SPD-Unterbezirks Unna, hielt eine der Gedenkreden. Sie prangerte an, dass Antisemitismus immer noch gegenwärtig und auch eine ausgeprägte Islamfeindlichkeit zu spüren sei.
Andrea Ohm, Pfarrerin der evangelischen Gemeinde Horstmar/Preußen, schilderte stellvertretend das Schicksal eines der sechs Opfer, Jakob Bink.
Zahlreiche Teilnehmer waren zur Gedenkfeier gekommen, darunter auch Vertreter des Schützenvereins Lünen-Süd, der BVB-Fanclub Schwarz-Gelbe Lüner, Politiker wie SPD-Bundestagsabgeordneter Michael Thews, SPD-Landtagsabgeordneter Rainer Schmeltzer, Gewerkschafter und interessierte Bürger.
Katrin Rieckermann vom Förderverein Steinwache/Internationalem Rombergpark-Komitee, mahnte, nicht zu vergessen und wachsam angesichts wachsender rechter Bedrohung zu bleiben.
Manfred Kolodziejski, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lünen-Süd, dankte den Organisatoren.