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Festival Junges Theater

Geschlossene Ensemble-Leistung

LÜNEN Einen Roman aus dem Jahr 1843 brachte das Städtische Gymnasium Kamen im Rahmen des Festivals Junges Theater auf die Bühne und beeindruckte damit das Lüner Theaterpublikum in einer über zweistündigen Aufführung.

Geschlossene Ensemble-Leistung

Das städtische Gymnasium Kamen inszenierte "Jane Eyre"

Festival Junges Theater: Städtisches Gymnasium Kamen

Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.
Mit der Adaption des Romans "Jane Eyre" für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasiums Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert.

Charlotte Brontes Roman über Jane Eyre erschien 1843 und wurde eines der meistgelesenen Werke der englischen Literatur. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich als Waisenkind in einer sozial unbarmherzigen Gesellschaft trotz aller Widrigkeiten bilden kann und im feministischen Sinn Unabhängigkeit anstrebt. Allein auf sich gestellt muss sie ihren Lebensweg gehen.

Mit der Adaption dieses Romans für die Bühne hat die freie Theater-AG des Gymnasium Kamen dem Lüner Publikum einen wunderbaren Theaterabend beschert. Es ist schon recht erstaunlich, wie gefühlvoll die Atmosphäre jener Jahre und die des mysteriösen Anwesens in über 20 Szenen spannend eingefangen ist und sich im Zuschauerraum über zwei Stunden spürbar verbreitet (Skript: Alexander Baca, Kristina Wilking und Hanno Fischer).

Der gesamte Bühnenraum wird für die szenische Aufbereitung optimal genutzt, und visuelle Effekte (Brand des Hauses) sowie gut ausgeleuchtete Szenen verweisen auf eine sehr erfahrene Spielleitung (Claus Rüping, Hanno Fischer). Ganz besonders hervorzuheben ist jedoch die bemerkenswert geschlossene Ensembleleistung. Selbst die kleinsten Nebenrollen sind dermaßen stark besetzt, so dass der Betrachter sich daran erinnern muss, dass er es hier mit einer 18-köpfigen Gruppe aus den Klassen 8 bis 13 zu tun haben, und nicht mit Schauspiel-Eleven.

Verständliche Sprache, sichere Dialoge, mimischer Ausdruck, disziplinierte Auftritte, Wahrung von Rollendistanz, die teilweise Übernahme von zwei charakteristisch unterschiedlichen Rollen, das alles ist erfreulich gut gelungen und äußerst beeindruckend. Dieses Stück macht Lust auf Theaterspielen und ist vieler Wiederholungen wert.

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