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Goran Miletic - Fußballer findet auf dem Jakobsweg zu sich selbst

Sportlerporträt

LÜNEN "Man geht diesen Weg aus spirituellen oder religiösen Gründen", sagt Goran Miletic. Der Lüner Fußballer war auf den Spuren Hape Kerkelings unterwegs - und auf den Spuren vieler anderer Pilger: auf dem Jakobsweg. "Ich glaube an Gott, nicht an die Kirche. Ich wollte auf diesem Weg mit mir ins Reine kommen", sagt Miletic. Ein Porträt.

von Von Bernd Janning

, 24.06.2009

Goran Miletic ist den Jakobsweg gegangen. Meist gerne, am Ende der drei Wochen auf dem Pilgerpfad allerdings mit Schmerzen: "Um 7 Uhr war ich in Arzua gestartet. Eine halbe Stunde später saß ich in einer Bar. Vor Schmerzen liefen mir die Tränen." Aus, einen Tag vor dem Ziel. Miletic dachte: Das kann nicht sein.

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