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Großbrand in Brambauer gelöscht

BRAMBAUER Der Großbrand in Lünen-Brambauer ist inzwischen gelöscht, die Feuerwehr hat die Lage unter Kontrolle. Während die meisten Einsatzkräfte zurückkehren, bleiben zwei Löschzüge noch vor Ort. Bei dem Feuer in dem Wohnblock Zum Pier, das vermutlich durch Schweißarbeiten an Lüftungsschächten ausgelöst wurde, ist nach Angaben von Stadtsprecher Reinhold Urner niemand verletzt worden.

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Schweißarbeiten auf dem Dach sollen den Brand in dem Mehrfamilienhaus in Lünen-Brambauer verursacht haben.

Wie lange die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz arbeiten, wird genau festgehalten. Der Einsatz nah am Feuer zerrt an den Kräften der Helfer.

Der Sachschaden dürfte im sechsstelligen Bereich liegen. Gute Nachricht für die betroffene Bewohner in den Wohnungen Zum Pier 34, 36, 38 und 40: Sie können wahrscheinlich in ihre Wohnungen zurück kehren, müssen nicht bei Verwandten oder im Hotel unterkommen.   Während des Nachmittags finden Begehungen mit Experten der Kripo, der Versicherung und der Feuerwehr statt. Dann soll in jedem Einzelfall entschieden werden.  

Der Brand war gegen 10.20 Uhr ausgebrochen. Erst drang dichter Qualm aus dem Dachgeschoss der Häuser, danach schlugen offene Flammen heraus. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte zum Einsatzort aus.  Alle Lüner Löschzüge, bis auf Niederaden und Beckinghausen, waren vor Ort. Kollegen aus Bergkamen und Dortmund unterstützten die Lüner Wehrmänner. Insgesamt 67 Kräfte bot die Feuerwehr auf.

Von Teleskopleitern aus wurden die Flammen bekämpft. Die Verkehrsgesellschaft Kreis Unna (VKU) stellte einen Bus für Bewohner zur Verfügung, die ihre Wohnungen während des Brandes und der Löscharbeiten verlassen mussten. Die Stadt stellte ihnen Getränke, Fleischwurst und Brötchen zur Verfügung. Das Wohnquartier Zum Pier/Am Brambusch war während des Einsatzes großräumig gesperrt abgesperrt worden. 

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