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Großer Tag für die Senioren bei der Stadtteilmesse und dem Sommerfest

BRAMBAUER Wer rastet, der rostet. Gerade im Alter eine wichtige Weisheit. Weil das Alter nichts für Feiglinge ist und Helden Mut brauchen, war der gestrige Mutmacher im Bürgerhaus die richtige Mischung für ein erfolgreiches Leben als Senior. Alter kann man lernen: Das wollten uns Stadtteilmesse und Sommerfest wohl sagen. Haben sie.

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Einmal am Glücksrad drehen. Am Stand der Arbeiterwohlfahrt wurde feste mit Fortuna geflirtet. Goldstein

Medizinische Information gab die Klinik am Park.

"15 Aussteller. Herrlich, das ist Rekord!" Annette Goebel schickte ihr Premium-Lächeln in den Saal.

Die Koordinatorin für Altenarbeit und der Initiativkreis Altenarbeit Brambauer hatten wieder einen goldigen Oldie-Tag arrangiert.

Sanft aufklärerisch

Die zweigeteilte Veranstaltung - hier Messe mit Information und Ständen, da das Sommerfest mit "Wiener Echo", Kaffee, Kuchen und Klöngetuschel - brachte die zahlreich vertretene "Spätlese" auf sanft-aufklärerische Weise mit dem Thema Alter zusammen.

Das Kommissariat Vorbeugung aus Dortmund warnte u.a. vor Enkeltrick-Betrügern. Die Hauptkommissarinnen Brigitte Spengler und Hildegard Sondermann waren sich einig: "Misstrauen geht vor Gutgläubigkeit. Vor allem bei Älteren."

Die Schlagkraft von 700 Mitgliedern

Stand stand an Stand. Heinz-Peter Zbick ("Wir werben nicht nur für unser NRW-weites Notrufsystem Sophia"), trommelte für die vielen Angebote des Nachbarschaftshilfe-Vereins mit der Schlagkraft seiner über 700 Mitglieder.

Daneben, wichtig und wuchtig, das Deutsche Rote Kreuz, wo Monika Boenig und Sonja Hilelei-Naffin für die DRK-Sozialstation punkten, weil sie es verstanden, davon ein klares Profil zu zeichnen.

Regelmäßige Untersuchungen

Die Klinik am Park ist mit Dr. med. Woldu, einem gerne lächelnden Arzt, im Rennen. "Was ist das denn?" fragte ein Mann. "Venen", sagte eine Frau.

Auf dem Monitor zeigt ein Ultraschall-Stift, wie es in einer Vene aussieht. Der freundliche Arzt empfiehlt regelmäßige Untersuchungen.

Hoopla, fast wären wir über den Stand der Diakonischen Dienste gestolpert. Ulrike Eul und Christine Deisenroth (Leiterin Ambulante Pflege) schwärmen vom Begleiteten Wohnen.

Und wie stellt sich Ulrike Eul ihr eigenes Alter vor?

"Mit ehrenamtlichem Engagement und vielleicht mit betreutem Wohnen."

Dann ist es 14 Uhr. P-sst. Ruhe im Saal. Annette Goebel will etwas sagen. Ihre Begrüßung ist ein Swing der guten Laune. Das Akkordeon-Orchester "Wiener Echo" drückt auf die Tube. Schrammelt Immerschönes.

Peking hat Olympia. Brambauer hat sein Sommerfest.

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