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Handball: Oberadens Trainer erwartet einen Sieg - Rätselraten beim LSV

LÜNEN Handball-Verbandsligist SuS Oberaden will nach der gewonnenen Partie gegen Stemmer/Friedewalde einen Sieg nachlegen. Nach dem Erfolg hofft das Team um Coach Ralf Weinberger, die positive Stimmung zu erhalten. Der LSV geht in der Landesliga nach kurzer Spielpause wieder auf das Parkett. Dieses Wochenende heißt der Gegner Aufsteiger Rhynern.

Handball: Oberadens Trainer erwartet einen Sieg - Rätselraten beim LSV

Verbandsligist SuS Oberaden (grünes Trikot), hier mit Rückraum-Akteur Sebastian Pohl im Spiel gegen Eintracht Heessen (gelbe Trikots), will gegen Steinhagen noch einen Sieg nachlegen.

„Wir müssen noch einen Sieg nachlegen“, sagt  Coach Ralf Weinberger.  Die Grün-Weißen treffen auf einen Gegner, der einen sehr schnellen Handball spielt. Die SpVg trumpft oft mit einer offensiven 5:1-Deckung auf und kontert ihre Gegner dadurch schnell aus. Dazu besitzt das Team einen starken Rückraum, auf den der SuS achten sollte. „Steinhagen hat in dieser Saison noch nicht richtig ins Spiel gefunden. Viele Verletzte und ein Auf und Ab sind die Bilanz der Anfangsphase“, sagt Weinberger.  Personell sieht es für ihn gut aus. Lediglich die Einsätze von Christian Eickmann und Bastian Stennei sind noch fraglich. Beide Linkshänder sind angeschlagen.

Coach Ralf Lange kennt das Team. „Die Westfalia verlor in der vergangenen Partie in Westerholt. Doch ihr fehlten einige Spieler. Deswegen ist unklar, mit welchen Akteuren das Team diesmal antritt“, sagt er. Die Rot-Weißen müssen vor allem in der Defensive gut stehen. „Für uns ist es erstmal wichtig, langsam in Tritt zu kommen. Wir müssen ab der ersten Minute hellwach sein. Sicherlich wird es in Rhynern kein Zuckerschlecken“, warnt Lange. Erfreulich ist jedoch, dass sich beim LSV die personelle Lage verbessert hat. Außenspieler Christian Blackert sowie Christopher Droste sind nach ihren Verletzungen am Fuß wieder fit.  Einziges Manko ist, dass Kreisläufer Jan Richter weiterhin fehlt. Auch Linkshänder Marcel Mai kann nach seinem Bluterguss im Oberschenkel immer noch nicht spielen. Ebenso sind die Einsätze von Kreisläufer Michael Schink (Knieprobleme) und Rückraum-Akteur Christian Melchers (privat) noch fraglich.

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