Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Heimat-Serie Alte Postkarten

Samstag 14. April 2018 - Er hat die Heimat archiviert: In 74 Alben hat Friedhelm Eschner aus Brambauer Ansichtskarten als Zeitzeugen gesammelt. Vor allem aus Brambauer, aber Lünen und Dortmund sind vielfach vertreten. Eindrucksvolle Dokumente längst vergangener Zeiten.

/
Friedhelm Eschner sammelt Postkarten, Artikel und Bilder. Vor allem aus Lünen und Brambauer, aber auch aus Dortmund.
Friedhelm Eschner sammelt Postkarten, Artikel und Bilder. Vor allem aus Lünen und Brambauer, aber auch aus Dortmund.

Foto: Beate Rottgardt

Die Mädchen und Jungen aus dem früheren evangelischen Kindergarten Brambauer. Eine Dame aus Brambauer, die mittlerweile über 90 ist, hat Friedhelm Eschner das Bild zur Verfügung gestellt.
Die Mädchen und Jungen aus dem früheren evangelischen Kindergarten Brambauer. Eine Dame aus Brambauer, die mittlerweile über 90 ist, hat Friedhelm Eschner das Bild zur Verfügung gestellt.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine Postkarte mit der Brambauer Feuerwehr-Kapelle, deren Dirigent Wilhelm Höhm war.
Eine Postkarte mit der Brambauer Feuerwehr-Kapelle, deren Dirigent Wilhelm Höhm war.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Das alte Verwaltungsgebäude der Zeche Minister Achenbach zierte diese Postkarte.
Das alte Verwaltungsgebäude der Zeche Minister Achenbach zierte diese Postkarte.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Zeche Minister Achenbach, vom Schacht II aus fotografiert, ist das Motiv auf dieser Postkarte.
Zeche Minister Achenbach, vom Schacht II aus fotografiert, ist das Motiv auf dieser Postkarte.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Szenen aus dem alten Brambauer auf dieser Ansichtskarte.
Szenen aus dem alten Brambauer auf dieser Ansichtskarte.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Postkarte mit dem damaligen Deli-Kino in Brambauer.
Postkarte mit dem damaligen Deli-Kino in Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Blick in den Volkspark Brambauer auf einer colorierten Postkarte.
Blick in den Volkspark Brambauer auf einer colorierten Postkarte.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Die Waltroper und Brechtener Straße auf einer alten Ansichtskarte.
Die Waltroper und Brechtener Straße auf einer alten Ansichtskarte.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Von 1905 stammt dieses Foto des Kaufhauses Hufnagel in Brambauer.
Von 1905 stammt dieses Foto des Kaufhauses Hufnagel in Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine humorvolle Karte aus Brambauer.
Eine humorvolle Karte aus Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Diese Postkarte aus Friedhelm Eschners Sammlung zeigt die Brechtener Straße mit Pferdefuhrwerk und Straßenbahn.
Diese Postkarte aus Friedhelm Eschners Sammlung zeigt die Brechtener Straße mit Pferdefuhrwerk und Straßenbahn.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Die Postkarte aus dem Jahr 1928 zeigt den "Ziegenverein" aus Brambauer.
Die Postkarte aus dem Jahr 1928 zeigt den "Ziegenverein" aus Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Diese Postkarte zeigt die damalige Karl-Friedrich-Colonieum 1902, die katholische Notkirche um 1903 und die Zeche Minister Achenbach.
Diese Postkarte zeigt die damalige Karl-Friedrich-Colonieum 1902, die katholische Notkirche um 1903 und die Zeche Minister Achenbach.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Das "Wiener Echo" auf einer Postkarte aus dem Jahr 1935.
Das "Wiener Echo" auf einer Postkarte aus dem Jahr 1935.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Aus dem Jahr 1924 stammt das Foto der Sportler des DJK Brambauer.
Aus dem Jahr 1924 stammt das Foto der Sportler des DJK Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine Fehlprägung ist diese Karte, die laut Aufschrift aus Brambauer stammt. Aber zwei Fotos sind aus Lünen-Süd.
Eine Fehlprägung ist diese Karte, die laut Aufschrift aus Brambauer stammt. Aber zwei Fotos sind aus Lünen-Süd.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Ausflug zum früheren Karpfenteich Overthun, dem späteren Schwimmbad in Brambauer, im Jahr 1928.
Ausflug zum früheren Karpfenteich Overthun, dem späteren Schwimmbad in Brambauer, im Jahr 1928.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine Zeichnung von Grafiker Manfred Pult zur Lünschen Mess.
Eine Zeichnung von Grafiker Manfred Pult zur Lünschen Mess.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine modernere Postkarte mit Brambauer Motiven aus der Sammlung von Friedhelm Eschner.
Eine modernere Postkarte mit Brambauer Motiven aus der Sammlung von Friedhelm Eschner.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine Karte aus dem Jahr 1909 zur evangelischen Martin-Luther-Kirche in Brambauer.
Eine Karte aus dem Jahr 1909 zur evangelischen Martin-Luther-Kirche in Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Eine Kleeblatt-Postkarte aus Brambauer.
Eine Kleeblatt-Postkarte aus Brambauer.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Der Ringerverein Achilles kämpfte gegen Simson Arnheim aus den Niederlanden. Die Beteiligten auf einer Postkarte.
Der Ringerverein Achilles kämpfte gegen Simson Arnheim aus den Niederlanden. Die Beteiligten auf einer Postkarte.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Einst hieß sie Moltkeschule, heute ist die Profilschule an der Friedhofstraße zu finden.
Einst hieß sie Moltkeschule, heute ist die Profilschule an der Friedhofstraße zu finden.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Im Jahr 1910 fand sich in dem Gebäude an der Rudolfstraße/Königsheide die Bäckerei und Konditorei Sonntag.
Im Jahr 1910 fand sich in dem Gebäude an der Rudolfstraße/Königsheide die Bäckerei und Konditorei Sonntag.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Das ist die absolute Lieblingskarte von Friedhelm Eschner - zieht man an der Schnur, kommt ein Leporello mit Motiven aus Brambauer zutage.
Das ist die absolute Lieblingskarte von Friedhelm Eschner - zieht man an der Schnur, kommt ein Leporello mit Motiven aus Brambauer zutage.

Foto: Repro Beate Rottgardt

Die Lange Straße Anfang der 60er Jahre. Damals durften noch Autos durch die Straße fahren.
Die Lange Straße Anfang der 60er Jahre. Damals durften noch Autos durch die Straße fahren.

Foto: Stadtarchiv Lünen

Eine Postkarte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Zu sehen sind der Alte Markt mit dem alten Lüner Rathaus und eine mit Gas betriebene Straßenlaterne. Laut Lüner Zeitung von Juni 1914 benutzten jährlich rund 1,5 Millionen Fahrgäste die Straßenbahn.
Eine Postkarte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Zu sehen sind der Alte Markt mit dem alten Lüner Rathaus und eine mit Gas betriebene Straßenlaterne. Laut Lüner Zeitung von Juni 1914 benutzten jährlich rund 1,5 Millionen Fahrgäste die Straßenbahn.

Foto: Stadtarchiv Lünen

Diese Postkarte, mit Poststempel aus dem Novemver 1940, zeigt die Räume des Café Mönninghoff an der Lange Straße.
Diese Postkarte, mit Poststempel aus dem Novemver 1940, zeigt die Räume des Café Mönninghoff an der Lange Straße.

Foto: Stadtarchiv Lünen

Eine Postkarte auf der man sieht, dass damals auf der Lange Straße noch Autos fuhren.
Eine Postkarte auf der man sieht, dass damals auf der Lange Straße noch Autos fuhren.

Foto: Stadtarchiv Lünen

Diese colorierte Postkarte zeigt die Langestraße - damals noch zusammen geschrieben.
Diese colorierte Postkarte zeigt die Langestraße - damals noch zusammen geschrieben.

Foto: Stadtarchiv

Postkarte mit Innenansicht und Zeichnung der Gaststätte "Zur alten Post".
Postkarte mit Innenansicht und Zeichnung der Gaststätte "Zur alten Post".

Foto: Stadtarchiv

Postkarte der alten Langestraße mit dem alten Lüner Rathaus.
Postkarte der alten Langestraße mit dem alten Lüner Rathaus.

Foto: Stadtarchiv

Die Lange Straße Richtung Norden (Lippebrücke) mit dem Ernstinghaus im Hintergrund auf einer Postkarte.
Die Lange Straße Richtung Norden (Lippebrücke) mit dem Ernstinghaus im Hintergrund auf einer Postkarte.

Foto: Stadtarchiv

Friedhelm Eschner und Ehefrau Inge mit Stücken ihrer Sammlung.
Friedhelm Eschner und Ehefrau Inge mit Stücken ihrer Sammlung.

Foto: Foto Rottgardt

Friedhelm Eschner sammelt Postkarten, Artikel und Bilder. Vor allem aus Lünen und Brambauer, aber auch aus Dortmund.
Die Mädchen und Jungen aus dem früheren evangelischen Kindergarten Brambauer. Eine Dame aus Brambauer, die mittlerweile über 90 ist, hat Friedhelm Eschner das Bild zur Verfügung gestellt.
Eine Postkarte mit der Brambauer Feuerwehr-Kapelle, deren Dirigent Wilhelm Höhm war.
Das alte Verwaltungsgebäude der Zeche Minister Achenbach zierte diese Postkarte.
Zeche Minister Achenbach, vom Schacht II aus fotografiert, ist das Motiv auf dieser Postkarte.
Szenen aus dem alten Brambauer auf dieser Ansichtskarte.
Postkarte mit dem damaligen Deli-Kino in Brambauer.
Blick in den Volkspark Brambauer auf einer colorierten Postkarte.
Die Waltroper und Brechtener Straße auf einer alten Ansichtskarte.
Von 1905 stammt dieses Foto des Kaufhauses Hufnagel in Brambauer.
Eine humorvolle Karte aus Brambauer.
Diese Postkarte aus Friedhelm Eschners Sammlung zeigt die Brechtener Straße mit Pferdefuhrwerk und Straßenbahn.
Die Postkarte aus dem Jahr 1928 zeigt den "Ziegenverein" aus Brambauer.
Diese Postkarte zeigt die damalige Karl-Friedrich-Colonieum 1902, die katholische Notkirche um 1903 und die Zeche Minister Achenbach.
Das "Wiener Echo" auf einer Postkarte aus dem Jahr 1935.
Aus dem Jahr 1924 stammt das Foto der Sportler des DJK Brambauer.
Eine Fehlprägung ist diese Karte, die laut Aufschrift aus Brambauer stammt. Aber zwei Fotos sind aus Lünen-Süd.
Ausflug zum früheren Karpfenteich Overthun, dem späteren Schwimmbad in Brambauer, im Jahr 1928.
Eine Zeichnung von Grafiker Manfred Pult zur Lünschen Mess.
Eine modernere Postkarte mit Brambauer Motiven aus der Sammlung von Friedhelm Eschner.
Eine Karte aus dem Jahr 1909 zur evangelischen Martin-Luther-Kirche in Brambauer.
Eine Kleeblatt-Postkarte aus Brambauer.
Der Ringerverein Achilles kämpfte gegen Simson Arnheim aus den Niederlanden. Die Beteiligten auf einer Postkarte.
Einst hieß sie Moltkeschule, heute ist die Profilschule an der Friedhofstraße zu finden.
Im Jahr 1910 fand sich in dem Gebäude an der Rudolfstraße/Königsheide die Bäckerei und Konditorei Sonntag.
Das ist die absolute Lieblingskarte von Friedhelm Eschner - zieht man an der Schnur, kommt ein Leporello mit Motiven aus Brambauer zutage.
Die Lange Straße Anfang der 60er Jahre. Damals durften noch Autos durch die Straße fahren.
Eine Postkarte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Zu sehen sind der Alte Markt mit dem alten Lüner Rathaus und eine mit Gas betriebene Straßenlaterne. Laut Lüner Zeitung von Juni 1914 benutzten jährlich rund 1,5 Millionen Fahrgäste die Straßenbahn.
Diese Postkarte, mit Poststempel aus dem Novemver 1940, zeigt die Räume des Café Mönninghoff an der Lange Straße.
Eine Postkarte auf der man sieht, dass damals auf der Lange Straße noch Autos fuhren.
Diese colorierte Postkarte zeigt die Langestraße - damals noch zusammen geschrieben.
Postkarte mit Innenansicht und Zeichnung der Gaststätte "Zur alten Post".
Postkarte der alten Langestraße mit dem alten Lüner Rathaus.
Die Lange Straße Richtung Norden (Lippebrücke) mit dem Ernstinghaus im Hintergrund auf einer Postkarte.
Friedhelm Eschner und Ehefrau Inge mit Stücken ihrer Sammlung.