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rnStalking-Opfer berichtet über Psychoterror

„Ich gehe kaum noch aus dem Haus“

„Ich gehe kaum noch aus dem Haus“

Opfern von Stalking hilft es häufig, sich auch rechtlich zu wehren. Foto: dpa

Lünen Schlimm wurde es, da erinnert sich Nadine R. genau, schon kurz nach der Hochzeit: Anrufe, Sprachnachrichten, WhatsApp - Psychoterror: Stalking. Mehr als zwei Jahre ist das jetzt her. Mittlerweile darf ihr Ehemann ihr gar nicht mehr schreiben, verstößt aber ständig gegen die gerichtlichen Auflagen. Der Fall zeigt: Stalking-Opfer können sich wehren, leiden aber in vielen Fällen extrem.

Allein in einer Nacht hat Nadine R., die mittlerweile mit ihrem Sohn bei ihrer Rechtsanwältin in Lünen wohnt, 76 Sprachnachrichten bekommen. Sie hat sich von ihrem Mann getrennt. Er akzeptiert das nicht, sagt sie.

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