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"Ich habe die volle Rückendeckung"

LÜNEN Ein Sieg aus 13 Spielen - nur zwei Punkte vom Tabellenende entfernt. Am Sonntag die 2:5-Heim-Pleite gegen Scharnhorst. Fußball-A-Ligist FC Lünen 74 gerät immer tiefer in den Abstiegstrudel. Mit Trainer Erik Sobol sprach RN-Mitarbeiter <i>Jürgen Schwärzel</i>.

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Erik Sobol, Trainer des FC Lünen 74, muss mit seinem Team raus aus dem Abstiegsstrudel.

Zwischenbilanz nach knapp der Hälfte der Saison. Sind Sie mit dem bisherigen Verlauf zufrieden?Sobol: Nein, damit kann ich nicht zufrieden sein. Unser Saisonziel war ein einstelliger Tabellenplatz.

Worin sehen Sie die Gründe für das bisherige schwache Abschneiden?Sobol: Meiner Meinung nach gibt es dafür zwei Ursachen: zum einen die schlechte Trainingsbeteiligung; ohne Kondition und Kraft kann man eben keine Spiele gewinnen. Zum zweiten fehlt es einigen Spielern an der nötigen Einstellung. Einige lassen zu schnell den Kopf hängen und geben sich zu schnell auf.

Der FC 74 rüstet in der nächsten Woche den Kader noch einmal auf, Kirell Klass (LSV), Thomas Kitzerow (VfB Waltrop, 1 Jahr Pause) und Marcel Claus (Erkenschwick) trainieren schon am Triftenteich. Sind diese Spieler qualitative Verstärkungen, oder nur Auffüller?Sobol: Um das beurteilen zu können, ist es noch zu früh. Training und Spiel ist ein großer Unterschied. Im Training haben sie einen guten Eindruck hinterlassen.

Spüren Sie schon den Druck von der Vereinsführung oder lässt man Sie noch in Ruhe arbeiten?Sobol: Ich habe gerade ein Gespräch mit unserem Sportlichen Leiter Günter Högerl geführt. Ich habe die volle Unterstützung und Rückendeckung des Vereins und kann in Ruhe arbeiten.

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