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Basketball

Jantoss: „Siege sind zu Hause Pflicht“

Lünen Am Sonntag dürfen die Bezirksliga-Basketballer der BG Lünen wieder um den Meistertitel kämpfen. Vor dem Spiel gegen den TV Unna (Sonntag, 12. November, 16 Uhr, Realschule Altlünen, Rudolph-Nagell-Straße 23) hat Patrick Schröer mit Lünen Trainer Stefan Jantoss über Titelchancen, ärgerliche Niederlagen und Väter gesprochen.

Jantoss: „Siege sind zu Hause Pflicht“

Stefan Jantoss, hier im Spielerdress der BG, peilt den Aufstieg an. Foto: Foto: Goldstein

Herr Jantoss, sechs Spiele sind in der Basketball-Bezirksliga bislang absolviert. Wie lautet Ihr Zwischenfazit?

Von den Ergebnissen her können wir ganz zufrieden sein. Wir spielen oben mit, alles gut. Stark war unsere Leistung gegen Kaiserau, da haben wir zwischenzeitlich mit zwölf Punkten zurückgelegen und am Ende doch noch gewonnen.

Ärgern Sie sich eigentlich noch über die Niederlage in Fröndenberg am dritten Spieltag?

Ja klar. Das war einfach schade. Da hatten wir nicht unseren besten Tag erwischt, das hat Fröndenberg gnadenlos ausgenutzt. Wir haben uns in der kleinen Halle damals sehr schwergetan.

Vier Mannschaften stehen mit zehn Punkten an der Spitze. Bleibt der Kampf um die Meisterschaft bis zum Ende so eng?

Ich glaube, dass Fröndenberg, Rünthe, Werne und wir den Titel unter uns ausspielen werden. Wichtig ist, dass wir alle Heimspiele gewinnen, sonst wird es sehr schwierig für uns.

Sie wollen wieder in die Landesliga zurück. Schaffen Sie das in dieser Saison schon?

Es ist auf jeden Fall möglich. Es wird aber schwieriger, weil uns unser Aufbau- und Flügelspieler Andreas Wyppler wegen eines Schlüsselbeinbruchs erst einmal nicht zur Verfügung stehen wird. Eingeschränkt können wir ab Januar zudem nur noch auf Kevin Baumgart und Jonathan Birkemeyer zurückgreifen, weil die beiden Vater werden.

Das letzte Meisterschaftsspiel liegt wegen der Herbstferien nun fast einen Monat zurück. Wie sehr schadet die Pause der Mannschaft?

Der Rhythmus ist natürlich weg, aber uns hat die Pause ganz gutgetan, weil wir personelle Probleme hatten. Frederik Elvhage und Paul Schwarz kehren jetzt nach der Pause zurück.

Wie hält sich Ihre Mannschaft während der Pause fit?

Wir trainieren ganz normal in der Halle. Freundschaftsspiele haben wir wegen unserer Personallage nicht vereinbart.

Am Sonntag steht für Ihr Team endlich wieder eine Partie an. Spüren Sie vor dem Spiel gegen den TV Unna eine große Vorfreude?

Wir wollen weitermachen und es ist gut für uns, dass wir jetzt gegen Unna reinkommen. Das ist ein machbarer, schlagbarer Gegner. Wir sind froh, dass wir nicht direkt gegen Werne oder Rünthe spielen müssen.

Sie spielen wieder zu Hause. Wie entscheidend kann der Heimvorteil sein?

Wir haben unser letztes Heimspiel zu Hause gegen Rünthe, das könnte über die Meisterschaft entscheiden. Wir müssen zu Hause auf jeden Fall jedes Spiel gewinnen. Das ist Pflicht. Da kennt man die Halle und die Anlage und wird auch mal von den Zuschauern unterstützt.

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