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Jazzlight-Festival hielt mehr, als die Namen versprachen

LÜNEN Ein Posaunist, der wie ein Flummi über die Bühne springt. Ein Trio, dass auf verwirrend-schöne Weise Rocktitel verjazzt. Eine Allstar-Band, die mehr hält als die Namen versprechen - Jazzlight 2008 wird den meisten Besuchern in sehr angenehmer Erinnerung bleiben.

Jazzlight-Festival hielt mehr, als die Namen versprachen

Mike Stern und Band in Aktion.

Andreas Jamin ist Posaunist und Frontmann der Band "Captain Overdrive", die am Freitag im Jazzclub das Festival eröffneten. Power-Funk haben sie angekündigt und die rund 80 Besucher wissen nun, was sich dahinter verbirgt. Bass und Schlagzeug geben den Pulsschlag vor. Die Gitarre legt den funktypischen Teppich und der Posaunist tobt sich darauf aus. Hochgradig ansteckend, diese Mischung, der eine ordentliche Prise Rock beigemischt wird. So blieben nur die wenigsten Besucher ruhig auf ihren Hockern hängen."The Bad Pulse joined by Wendy Lewis"

Die Melodie kenn´ ich. Mensch, tausend Mal gehört. Wie heißt der Titel noch? So ist es vielen der deutlich über 300 Besuchern am Samstag beim Auftritt der Band "The Bad Pulse joined by Wendy Lewis" im Hansesaal ergangen. Das Trio und die Sängerin zerlegten Titel von Nirvana, Pink Floyd und Heart in ihre Bestandteile und fügten sie auf verwirrend-schöne Art und Weise wieder zusammen. Selbst vor Strawinsky machten sie nicht halt. Und irgendwann im Stück fiel der Groschen: Genau, das ist ...Spielfreudig wie immer

Das ist Gitarrist Mike Stern. Sein unverkennbarer Sound und sein Stil. Spielfreudig wie immer und technisch brillant. So mögen ihn die Fans und so gewinnt er auch seit Jahren immer wieder neue hinzu.

Im Hansesaal standen mit ihm Randy Brecker (Trompete,) Chris Minh Doky (Bass) und Dave Weckle (Schlagzeug) auf der Bühne. Jeder einzelne für sich schon eine Größe, im Quartett an diesem Abend grandios mit dem Brecker-Brother-Klassiker "Some Skunk Funk" als Sahnehäubchen-Zugabe oben drauf.

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