Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Jazzlight-Festival hielt mehr, als die Namen versprachen

LÜNEN Ein Posaunist, der wie ein Flummi über die Bühne springt. Ein Trio, dass auf verwirrend-schöne Weise Rocktitel verjazzt. Eine Allstar-Band, die mehr hält als die Namen versprechen - Jazzlight 2008 wird den meisten Besuchern in sehr angenehmer Erinnerung bleiben.

von Von Dieter Hirsch

, 02.11.2008
Jazzlight-Festival hielt mehr, als die Namen versprachen

Mike Stern und Band in Aktion.

Andreas Jamin ist Posaunist und Frontmann der Band "Captain Overdrive", die am Freitag im Jazzclub das Festival eröffneten. Power-Funk haben sie angekündigt und die rund 80 Besucher wissen nun, was sich dahinter verbirgt. Bass und Schlagzeug geben den Pulsschlag vor. Die Gitarre legt den funktypischen Teppich und der Posaunist tobt sich darauf aus. Hochgradig ansteckend, diese Mischung, der eine ordentliche Prise Rock beigemischt wird. So blieben nur die wenigsten Besucher ruhig auf ihren Hockern hängen."The Bad Pulse joined by Wendy Lewis"

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige