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Kinofest: Land soll mit ins Boot

LÜNEN Das Lüner Kinofest begeistert. Das Publikum, dass in diesem Jahr so zahlreich wie nie erschien. Die Filmschaffenden, die mit Lob nicht sparen. Und nicht zuletzt die Macher, die mit viel Herzblut bei der Sache sind und mit hoch ansteckender Begeisterung von diesem Ereignis erzählen.

Kinofest: Land soll mit ins Boot

Werner Jostmeier, Vorsitzdener des Hauptauschusses im Landtag NRW, ließ sich von Hubert Tenberge (l,) Dr. Anke Höwing und Michael Wiedemann über Pläne für die nächte Filmfeste imfornieren.

Einer der sich gestern von den Filmfestmachern Michael Wiedemann (Leiter des Kinofestes), Dr. Anke Höwing (Vorsitzende des Filmfest-Komitees) und Hubert Tenberge vom Veranstalter, dem Verein Pro Lünen, anstecken ließ, ist der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Jostmeier. Er ist Vorsitzender des Hauptausschuss im NRW-Landtag."Wir wollen nicht kleiner werden" Das Filmfest-Team möchte das Land NRW als weiteren Sponsor mit ins Boot holen. Nicht, weil das Fest sonst auf der Kippe stände, wie Hubert Tenberge betonte. „Das Filmfest ist gewachsen, größer geworden. Und wir wollen nicht kleiner werden“, so Michael Wiedemann. Im Gegenteil: „Wir möchten zum Beispiel, dass die Schauspieler und Filmemacher nach Möglichket vier Tage und nicht nur einen Tag in Lünen verbringen.“ Günter Lamprecht habe sein Kommen und Bleiben schon angekündigt. In der Organisation und im Ablauf des Festes gibt es einige Dinge, die das Filmfest-Team optimieren möchte, um das Fest noch besser zu gestalten und das Niveau steigern zu können.Filmfest in NRW einzigartig Allerdings: All diese Dinge kosten Geld. „Wir wollen uns weiter entwickeln und deshalb möchten wir das Land begeistern, mitzumachen“, bringt es Hubert Tenberge auf den Punkt. „Sie können sich mit uns schmücken“ so der Pro-Lüner-Vorsitzende weiter, denn in seiner Art sei das Filmfest einzigartig in NRW. „Mich haben sie auf jeden Fall überzeugt“, erklärte Jostmeier nach dem Gespräch. Einer der großen Pluspunkte des Lüner Festes sei es, dass es hauptsächlich durch bürgerschaftliches Engagement, das heißt mit jeder Menge ehrenamtliche Arbeit und nicht „durch staatliches Funktionärswesen“ getragen werde, so Jostmeier. Er forderte das Filmfestteam auf, in einem Brief noch einmal die positiven Aspekte des Lüner Filmfestes anzuführen und die Bitte um finanzielle Unterstützung durch das Land zu begründen.

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