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Kooperation für Suchtberatung

LÜNEN Eine Erfolgsgeschichte begann vor zehn Jahren aus finanziellen Gründen – die gemeinsame Suchtberatung des Kreises Unna und des DRK Lünen für den Nordkreis.

Kooperation für Suchtberatung

Freuen sich über die erfolgreiche Arbeit: (v.l.) Elsbeth Kiel (CDU-Kreistagsfraktion), Maja Schröder-Eratz, Michael Makiolla, Silvia Urbanczyk, Gerd Knüpp, Cordula Kurtzahn, Kreis-Gesundheitsdezernent Norbert Hahn, Sabine Steveling und Dr. Claudia Kämmerer (Kreis Unna).

Am Dienstag feierten die vier Beraterinnen mit vielen Gästen das Zehnjährige im Gesundheitshaus des Kreises in Lünen und nannten auch neue Schwerpunkte ihrer Arbeit. So nimmt der Alkoholmissbrauch bei den 12- bis 17-Jährigen immer mehr zu. Die besondere Aufmerksamkeit der Beraterinnen gilt dabei auch Kindern von suchtabhängigen Eltern. Krisenintervention bei der zunehmend auftretenen Kombination von Alkoholabhängigkeit und psychischen Erkrankungen ist ein weiterer Schwerpunkt der erfolgreichen Arbeit. Und auch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Selbsthilfegruppen hat sich ausgezahlt. Gerade haben die Fraktionen im Gesundheitsausschuss des Kreises einstimmig die Bildung einer gemeinnützigen GmbH von Diakonie, DRK Lünen und Kreis Unna beschlossen. Ziel ist, Suchtberatung aus einer Hand kreisweit sicher zu stellen – für Abhängige von legalen und illegalen Suchtmitteln. Am 23. September muss dann noch der Kreistag zustimmen. Am Dienstag Nachmittag haben die Fraktionen im Gesundheitsausschuss des Kreises einstimmig die Bildung einer gemeinnützigen GmbH von Diakonie, DRK Lünen und Kreis Unna beschlossen. Ziel ist, Suchtberatung aus einer Hand kreisweit sicher zu stellen – für Abhängige von legalen und illegalen Suchtmitteln. Am 23. September muss dann noch der Kreistag zustimmen. Damit würde die erfolgreiche Kooperation in Lünen, die als Modellprojekt startete, weiter ausgedehnt.

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