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Kulturpreis-Verleihung im Hansesaal

Sonntag 18. März 2018 - Doppelten Grund zur Freude gab es am Sonntag im Hansesaal. Der Lüner Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (46) wurde mit dem Kulturpreis 2017 der Stadt Lünen ausgezeichnet. Er ist mit 2500 Euro dotiert. Erstmals gibt es auch einen mit 500 Euro dotierten Kulturförderpreis. Er geht an Julius Schepansky (19, Student an der Essener Folkwang-Universität der Künste), um sein großes musikalisches Talent zu würdigen.

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Der Lüner Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (46) wurde mit dem Kulturpreis 2017 der Stadt Lünen ausgezeichnet. Er ist mit 2500 Euro dotiert.
Der Lüner Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (46) wurde mit dem Kulturpreis 2017 der Stadt Lünen ausgezeichnet. Er ist mit 2500 Euro dotiert.

Foto: Beuckelmann

„Die Stars des heutigen Tages sind beides sehr erfolgreiche, aber bescheiden gebliebene Kulturschaffende unserer Stadt“, beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) die Preisträger, darunter Michael Kupczyk (r.).
„Die Stars des heutigen Tages sind beides sehr erfolgreiche, aber bescheiden gebliebene Kulturschaffende unserer Stadt“, beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) die Preisträger, darunter Michael Kupczyk (r.).

Foto: Beuckelmann

„Die Stars des heutigen Tages sind beides sehr erfolgreiche, aber bescheiden gebliebene Kulturschaffende unserer Stadt“, beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) die Preisträger, darunter Michael Kupczyk (r.).
„Die Stars des heutigen Tages sind beides sehr erfolgreiche, aber bescheiden gebliebene Kulturschaffende unserer Stadt“, beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) die Preisträger, darunter Michael Kupczyk (r.).

Foto: Beuckelmann

„Vielleicht ist es gut so, dass Lünen nicht Hollywood ist, aber Lünen hat Michael Kupczyk. Ich halte ihn für einen ausgezeichneten essayistischen Humoristen“, würdigte Staatsminister a.D. Wolfram Kuschke in seiner Laudatio den Filmemacher und Regisseur.
„Vielleicht ist es gut so, dass Lünen nicht Hollywood ist, aber Lünen hat Michael Kupczyk. Ich halte ihn für einen ausgezeichneten essayistischen Humoristen“, würdigte Staatsminister a.D. Wolfram Kuschke in seiner Laudatio den Filmemacher und Regisseur.

Foto: Beuckelmann

Bei der Preisverleihung sahen die zahlreichen Gäste Filmausschnitte und erhielten einen Einblick in das breite Spektrum des Künstlers, darunter der bewegende Film "Die Kinder der Turnstunde - Geschichte der Juden in Lünen", der eine große Resonanz beim Kinofest erzielte.
Bei der Preisverleihung sahen die zahlreichen Gäste Filmausschnitte und erhielten einen Einblick in das breite Spektrum des Künstlers, darunter der bewegende Film "Die Kinder der Turnstunde - Geschichte der Juden in Lünen", der eine große Resonanz beim Kinofest erzielte.

Foto: Beuckelmann

Bei der Preisverleihung sahen die zahlreichen Gäste Filmausschnitte und erhielten einen Einblick in das breite Spektrum des Künstlers, darunter der bewegende Film "Die Kinder der Turnstunde - Geschichte der Juden in Lünen", der eine große Resonanz beim Kinofest erzielte.
Bei der Preisverleihung sahen die zahlreichen Gäste Filmausschnitte und erhielten einen Einblick in das breite Spektrum des Künstlers, darunter der bewegende Film "Die Kinder der Turnstunde - Geschichte der Juden in Lünen", der eine große Resonanz beim Kinofest erzielte.

Foto: Beuckelmann

Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.

Foto: Beuckelmann

Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.

Foto: Beuckelmann

Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.

Foto: Beuckelmann

Julius Schepansky, habe eine beeindruckende Vita vorzuweisen, lobte Musikschulleiter Frank Fischer als Laudator die Leistungen des ehemaligen Musikschülers: „Er ist ein kreativer Kopf, seine große Musikalität war schon früh erkennbar.“
Julius Schepansky, habe eine beeindruckende Vita vorzuweisen, lobte Musikschulleiter Frank Fischer als Laudator die Leistungen des ehemaligen Musikschülers: „Er ist ein kreativer Kopf, seine große Musikalität war schon früh erkennbar.“

Foto: Beuckelmann

Stadtfilmer Knut Thamm (l.) im Gespräch mit dem Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (r.) über Kameratechnik und neue Projekte.
Stadtfilmer Knut Thamm (l.) im Gespräch mit dem Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (r.) über Kameratechnik und neue Projekte.

Foto: Beuckelmann

Im Foyer des Hansesaals kamen die Gäste der Preisverleihung ins Gespräch.
Im Foyer des Hansesaals kamen die Gäste der Preisverleihung ins Gespräch.

Foto: Beuckelmann

Der Lüner Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (46) wurde mit dem Kulturpreis 2017 der Stadt Lünen ausgezeichnet. Er ist mit 2500 Euro dotiert.
„Die Stars des heutigen Tages sind beides sehr erfolgreiche, aber bescheiden gebliebene Kulturschaffende unserer Stadt“, beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) die Preisträger, darunter Michael Kupczyk (r.).
„Die Stars des heutigen Tages sind beides sehr erfolgreiche, aber bescheiden gebliebene Kulturschaffende unserer Stadt“, beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) die Preisträger, darunter Michael Kupczyk (r.).
„Vielleicht ist es gut so, dass Lünen nicht Hollywood ist, aber Lünen hat Michael Kupczyk. Ich halte ihn für einen ausgezeichneten essayistischen Humoristen“, würdigte Staatsminister a.D. Wolfram Kuschke in seiner Laudatio den Filmemacher und Regisseur.
Bei der Preisverleihung sahen die zahlreichen Gäste Filmausschnitte und erhielten einen Einblick in das breite Spektrum des Künstlers, darunter der bewegende Film "Die Kinder der Turnstunde - Geschichte der Juden in Lünen", der eine große Resonanz beim Kinofest erzielte.
Bei der Preisverleihung sahen die zahlreichen Gäste Filmausschnitte und erhielten einen Einblick in das breite Spektrum des Künstlers, darunter der bewegende Film "Die Kinder der Turnstunde - Geschichte der Juden in Lünen", der eine große Resonanz beim Kinofest erzielte.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) zeichnete Julius Schepansky (r.) für sein großes musikalisches Talent mit dem Kulturförderpreis aus.
Julius Schepansky, habe eine beeindruckende Vita vorzuweisen, lobte Musikschulleiter Frank Fischer als Laudator die Leistungen des ehemaligen Musikschülers: „Er ist ein kreativer Kopf, seine große Musikalität war schon früh erkennbar.“
Stadtfilmer Knut Thamm (l.) im Gespräch mit dem Regisseur und Filmemacher Michael Kupczyk (r.) über Kameratechnik und neue Projekte.
Im Foyer des Hansesaals kamen die Gäste der Preisverleihung ins Gespräch.