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Fußball: Westfalenliga

LSV zwischen Trainingslager, Test und Spielplan

LÜNEN Der Grundstein ist gelegt. Davon ist Mario Plechaty überzeugt. Der Coach des Fußball-Westfalenligisten Lüner SV ist zufrieden mit dem dreitägigen Trainingslager in Medebach im Sauerland. „Wir haben alle Einheiten wie geplant durchgezogen“, sagte Plechaty am Sonntag.

LSV zwischen Trainingslager, Test und Spielplan

Parnell Hegngi (l.) im Duell mit Meinerzhagens Kapitän Alexander Horst.

Den Teamgeist hatte der Trainer im Vorfeld in den Vordergrund gestellt. Die Neuzugänge sollten schnellstens integriert werden. „Das hat gut funktioniert“, sagte Plechaty. Zum Einstand mussten die Neuen am Freitagabend zum Mikro greifen und den Teamkameraden ein Ständchen singen. „Das war schon lustig“, so der Trainer. Zuvor hatte sein Team schon die erste Einheit absolviert. Drei weitere folgten am Samstag, ehe Mannschaft, Trainer und Vorstand am Abend gemeinsam in Willingen im Brauhaus feierten.

„Keiner hat übertrieben“, sagte Plechaty. Gerade die Spieler waren gut beraten, nicht zu sehr über die Stränge zu schlagen. Denn am Sonntagmorgen wartete schon eine Laufeinheit rund um den Gasthof Zum Österntor in Medebach.

Fußball: Trainingslager

Lüner SV erwartet intensive Einheiten

LÜNEN Am Freitagnachmittag begeben sich Trainer und Spieler des Fußball-Westfalenligisten Lüner SV ins Trainingslager. Von Freitag bis Sonntag wird sich Coach Mario Plechaty mit seinen Spielern im 120 Kilometer entfernten Medebach im Sauerland aufhalten. Plechaty hat dabei folgende Schwerpunkte im Blick.mehr...

Auf der Rückfahrt machten die Lüner Halt in Meinerzhagen, hatten bei der Anreise aber mit Verkehrsproblemen zu kämpfen. Das Testspiel bei Landesliga-Aufsteiger RSV begann mit Verspätung. „Wir sind direkt aus den Autos auf den Platz“, sagte Plechaty. Die Leistung beim 0:0-Unentschieden stimmte ihn aber zufrieden. „Beide Teams waren immer wieder gefährlich“, sagte er. Aber: „Man hat schon noch gesehen, dass einige Spieler noch etwas brauchen.“

Lob für drei Neue

Einige Neuzugänge hinterließen aber gleich einen guten Eindruck. Plechaty lobte Steven Kodra („schnell, beidfüßig, guter Abschluss“), Jeffrey Malcherek („Man hat gesehen, dass er für uns in der Defensive wichtig werden kann“) und Matthias Göke („Er hat das richtig gut gemacht, kann auch auf der Sechs und in der Innenverteidigung spielen“). Weitere Neuzugänge sind möglich: „Das entscheiden wir im Laufe der kommenden Woche“, sagte Plechaty, der mit dem am Samstag veröffentlichten Spielplan gut leben kann: „Die Liga ist sowieso sehr ausgeglichen. Ich finde es gut, dass wir zunächst auswärts spielen. Dann ist der Druck nicht gleich so groß wie zu Hause.“

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