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SG Beckinghausen

Lange Sperre für Gündüz - Zukunft des Vereins ungewiss

BECKINGHAUSEN Gülali Gündüz, Fußballer des B-Ligisten SG Beckinghausen, wird bis zum 26. August 2013 kein Fußball mehr spielen. Zusätzlich zur Strafe gegen den Spieler, steht der Verein möglicherweise in der kommenden Saison ohne Spielstätte da.

Lange Sperre für Gündüz - Zukunft des Vereins ungewiss

Für seine Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter im Spiel gegen Cappenberg II wurde Gündüz 15 Monate gesperrt. Dazu muss der Täter die Kosten des Verfahrens (39,88 Euro) tragen. Für die SGB gibt es definitiv keine Zukunft am Sportplatz an der Kreuzstraße. „Nein, wir werden nicht dort spielen. Es passt einfach nicht“, so SGB-Vorsitzender Cemil Arpaci und begründet: „Wir können einfach die Kosten nicht mehr tragen.“  Mit Platz-Inhaber Sven Weber, der jahrelang Vorsitzender der SGB war, liegen die Verantwortlichen im Streit. „Ich möchte aber nicht über Interna in der Zeitung sprechen und es über die Öffentlichkeit austragen“, so Arpaci.

 So ist auch die Zukunft der Blau-Gelben mehr als offen. Dazu kommt, dass neben Arpaci mit Geschäftsführer Murat Tufan nur noch ein zweites Vorstandsmitglied tätig ist. Arpaci: „Bis zum letzten Spieltag (17. 6., d. Red.) wollen wir eine Entscheidung haben, ob wir weitermachen können.“ Bis dahin müsste die SGB einen funktionierenden Vorstand formieren und eine Spielstätte finden. Auch beim Lüner SV, wo die Beckinghauser seit dem „Auszug“ von der Kreuzstraße auflaufen, wird es eng. „Unsere neue zweite Mannschaft wird wieder mehr Trainingszeiten einnehmen. Daher bin ich eher skeptisch, ob wir Beckinghausen weiter bei uns unterbringen können“, so Hasan Kayabasi, Technischer Leiter des LSV. Doch was macht Beckinghausen, wenn die Neuaufstellung an der Kapazität der Kampfbahn Schwansbell scheitert? „Dafür haben wir bisher keinen Plan B“, gibt Arpaci zu.

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