Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

BV Brambauer-Lünen

Letzte Pleite als Spiegelbild der ganzen Saison

BRAMBAUER Gut gespielt, trotzdem durch ein spätes Tor verloren. Das (vorerst) letzte Westfalenliga-Spiel des BV Brambauer verlief wie so oft in der letzten Saison.

Letzte Pleite als Spiegelbild der ganzen Saison

Vor der Abfahrt zum letzten Spiel in Langscheid verabschiedete der BVB scheidende Spieler. Marcel Marino (W. Herne), Patrick Botta (VfL Kamen), Daniel Schaffer (Hammer SpVg) und Christopher Kruse (W. Wickede) nahmen Hochglanzfotos als Abschiedsgeschenk in Empfang. Ebenfalls den Verein verlassen werden Physiotherapeut Goran Miletic, Tolga Buyruk, Ömer Temel, Rasit Cobuloglu (Lüner SV) und Pascal Hoffmeister. Letztere fehlen auf dem Bild.

„Das war ein richtiges Spiegelbild der letzten Spielzeit“, so Trainer Marcus Reis. Sinnbildlich war auch der Auftritt von Dennis Hübner. Der Innenverteidiger zeigte eine starke Partie, belohnte sich sogar mit zwei Toren. In der Nachspielzeit schaltete er sich aber unnötig in einen Angriff mit ein, sodass Brambauer ungeordnet war und noch den Gegentreffer kassierte.

„In dieser Szene hat man gesehen, dass uns insgesamt die Konstanz gefehlt hat und wir viel zu viel Lehrgeld bezahlt haben“, so Reis. Die fehlende Konstanz verbindet Brambauer aber auch mit dem Verletzungspech. „Wir hatten keine Möglichkeit einigen Spielern eine Verschnaufpause zu geben. Wenn sich die Mannschaft selber aufstellt, geht es nicht“, weiß Reis. Er hatte auch kaum Möglichkeiten für disziplinarische Maßnahmen, weil er es sich nicht leisten konnte, trainingsschwache Spieler für eine Partie außen vor zu lassen, weil die Alternativen fehlten. Größe zeigte Reis aber über die gesamte Saison, da er trotz dieser Widrigkeiten niemals über das Pech jammerte. Jetzt blickt der Coach optimistisch in die Zukunft. „Wir haben bis auf Daniel Schaffer alle gehalten, die wir halten wollen“, erläutert Reis. In den Gesprächen um die Zukunft forderte er zusammen mit dem Vorstand Identifikation mit dem Verein. „Wir wollten, dass die Spieler zum Klub stehen und unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit zusagen. Das haben einige Abgänge nicht gemacht“, so Reis. Mit dieser neuen Truppe soll bald die Rückkehr in die Westfalenliga gelingen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Volleyball

LSV-Damen siegen ohne große Mühe

Lünen/Oberaden Die Landesliga-Volleyballerinnen haben am Samstag trotz enger Satzstände den TV Gerthe bezwungen. Ein Team muss sich mit dem Abstieg vertraut machen.mehr...

Fußball: Kreisliga A

Drei Strafstöße bei Niederaden – Die Ergebnisse

Lünen/Brambauer/Niederaden Gleich dreimal zeigte der Unparteiische in der Partie TuS Niederaden gegen PSV Bork auf den Punkt. Hinzu kam noch ein Eigentor. Der erste Spieltag in 2018 verlief also teilweise kurios. Lesen Sie hier, wie alle Partien ausgegangen sind.mehr...

Handball

Brambauers Damen holen wichtige Punkte

Brambauer/Lünen/Oberaden Die Verbandsliga-Damen des VfL Brambauer besiegen Schwerte/Westhofen und sammeln Punkte für den frühzeitigen Klassenerhalt. Einen wichtigen Sieg landeten die Verbandsliga-Handballer des SuS Oberaden.mehr...