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Fußball: Lüner SV

Mario Plechaty: „Das wird kein Selbstläufer“

Lünen Im Fußball-Kreispokal-Viertelfinale möchte der Lüner SV gegen den BV Viktoria Kirchderne weiterkommen. LSV-Trainer Mario Plechaty schont maximal nur zwei Spieler.

Mario Plechaty: „Das wird kein Selbstläufer“

Lukas Ziegelmeir (l.) laboriert an Leistenproblemen und wird seiner Mannschaft nicht helfen können. Foto: Foto:Goldstein

Fußball-Westfalenligist Lüner SV am Mittwoch tritt im Viertelfinale des Kreispokals beim BV Viktoria Kirchderne an. Der Bezirksligist erhielt Lob von LSV-Coach Mario Plechaty: „Ich kenne die Mannschaft und einige Spieler sehr gut. Kirchderne hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spieler. Sie haben eine gewisse Qualität.“

Plechaty selbst möchte natürlich eine Runde weiterkommen und verlangt von seinem Team, den Gegner nicht zu unterschätzen. „Auch wenn wir der Favorit in dem Spiel sind, im Pokal ist alles möglich, zumal wir ja auch auswärts spielen“, so Plechaty. Aufgrund der fehlenden Stürmer wird der LSV-Trainer mit nur einer Spitze im 4-2-3-1-System spielen wollen. „Wichtig ist, dass die Einstellung stimmt. Spieler sollen in solchen Partien Selbstvertrauen sammeln“, sagte Plechaty. Auch ohne die beiden langzeitverletzten Stürmer Fabian Pfennigstorf und Aboubakar Fofana erhofft sich Plechaty eine schnelle Führung, damit das Spiel zu Beginn in die richtige Richtung gelenkt wird.

Viktoria Kirchderne steht in der Bezirksliga Staffel 8 auf dem dritten Tabellenplatz. „Es wird kein Selbstläufer“, meint Plechaty.

Ziegelmeir fällt aus

Dem LSV fehlen außerdem noch Lukas Ziegelmeir aufgrund von Leistenproblemen und Daniel Mikuljanac wegen Knieproblemen. Bei beiden Spielern möchte der Coach kein Risiko eingehen. Des Weiteren sollen maximal nur zwei Spieler geschont werden, also gibt es keine große Rotation in der Aufstellung des Lüner SV. Zudem kommt die Auswärtsschwäche des LSV hinzu. In der Liga bestritten die Lüner zehn Spiele auf fremden Platz. Dem LSV gelangen nur zwei Siege und ein Remis. Ob der Trend sich auch im Pokal fortführt, ist ungewiss. Gegner Kirchderne wird mit Sicherheit alles dafür tun, den Favoriten aus Lünen zu ärgern. „Wir nehmen den Kampf an. Wir sind heiß auf das Spiel und freuen uns, gegen einen Westfalenligisten spielen zu können“, so Kirchderne-Coach Volker Bolte. Personell kann der Gastgeber aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben alle Mann an Bord. Mit einer guten Tagesform können wir den LSV ärgern und das wollen wir auch. Wie sagt man so schön? Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, das wollen wir ausnutzen. Ein Weiterkommen wäre sehr schön“, so Bolte abschließend.

Anpfiff: Mittwoch, 19:30, Derner Straße 423b, Dortmund

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