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Multikulturelles Stadtfest 2012

Donnerstag 11. Mai 2017 - Bunte Vielfalt prägte am Samstag das 30. Multikulturelle Stadtfest auf dem Willy-Brandt-Platz in Lünen. Viele Vereine sorgten für volles Programm.

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Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.
Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.

Foto: Beuckelmann

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (l.), führte den Minister zu den Ständen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (l.), führte den Minister zu den Ständen.

Foto: Beuckelmann

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. ie Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (3.v.l.), führte den Minister zu den Ständen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. ie Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (3.v.l.), führte den Minister zu den Ständen.

Foto: Beuckelmann

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote von Russkij Dom.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote von Russkij Dom.

Foto: Beuckelmann

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (r.) im Gespräch mit Eleonore Köth-Feige (l.), Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Lünen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (r.) im Gespräch mit Eleonore Köth-Feige (l.), Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Lünen.

Foto: Beuckelmann

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote des türkischen Lehrervereins Recklinghausen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote des türkischen Lehrervereins Recklinghausen.

Foto: Beuckelmann

Am Stand des türkischen Lehrervereins Recklinghausen konnten Kinder Figuren fertigen und Erwachsene sich informieren.
Am Stand des türkischen Lehrervereins Recklinghausen konnten Kinder Figuren fertigen und Erwachsene sich informieren.

Foto: Beuckelmann

Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.
Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.

Foto: Beuckelmann

Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.
Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.

Foto: Beuckelmann

Der Eisbär ist in Sachen Klimawandel auch ein Migrant. "Save me" - rette mich, stand auf einem Transparent, mit dem Greenpeace auf das Thema Klimawandel aufmerksam machen wollte beim Multikulturellen Stadtfest.
Der Eisbär ist in Sachen Klimawandel auch ein Migrant. "Save me" - rette mich, stand auf einem Transparent, mit dem Greenpeace auf das Thema Klimawandel aufmerksam machen wollte beim Multikulturellen Stadtfest.

Foto: Beuckelmann

Die russische Tanzgruppe begeisterte mit Hip Hop, Jazztanz sowie Tango-Mambo-Darbietungen.
Die russische Tanzgruppe begeisterte mit Hip Hop, Jazztanz sowie Tango-Mambo-Darbietungen.

Foto: Beuckelmann

Nach ihrem gelungenen Auftritt präsentierte sich die russische Tanzgruppe mit ihrem Betreuerteam und begeisterten Gästen.
Nach ihrem gelungenen Auftritt präsentierte sich die russische Tanzgruppe mit ihrem Betreuerteam und begeisterten Gästen.

Foto: Beuckelmann

Der Arbeitskreis Flüchtlinge in Lünen informierte unter anderem über die Problematik und das Schicksal der Bootsflüchtlinge.
Der Arbeitskreis Flüchtlinge in Lünen informierte unter anderem über die Problematik und das Schicksal der Bootsflüchtlinge.

Foto: Beuckelmann

Am Stand des kurdischen Kulturzentrums wurden Köstlichkeiten zubereitet.
Am Stand des kurdischen Kulturzentrums wurden Köstlichkeiten zubereitet.

Foto: Beuckelmann

Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.
Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.

Foto: Beuckelmann

"Intergation muss in den Kommunen zur Chefsache erklärt werden", wünschte sich Gürbüz Demirhan, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Lünen (l.), der der Stadt in Sachen Integrationsbemühungen beispielhaftes Engagement bescheinigte.
"Intergation muss in den Kommunen zur Chefsache erklärt werden", wünschte sich Gürbüz Demirhan, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Lünen (l.), der der Stadt in Sachen Integrationsbemühungen beispielhaftes Engagement bescheinigte.

Foto: Beuckelmann

Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick (M.) überreichte NRW-Intergationsminister Guntram Schneider (l.) die Skulptur "Händedruck" und den Integrationsbericht. Darüber freute sich auch Landrat Michael Makiolla (r.).
Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick (M.) überreichte NRW-Intergationsminister Guntram Schneider (l.) die Skulptur "Händedruck" und den Integrationsbericht. Darüber freute sich auch Landrat Michael Makiolla (r.).

Foto: Beuckelmann

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider bei seiner Rede auf dem gut besuchten Willy-Brandt-Platz.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider bei seiner Rede auf dem gut besuchten Willy-Brandt-Platz.

Foto: Beuckelmann

Sulayman Ceesay (M. ), Mitglied der Gruppe Djumo Djumo, animierte die Besucher des Multikulturellen Stadtfestes zum Mittanzen.
Sulayman Ceesay (M. ), Mitglied der Gruppe Djumo Djumo, animierte die Besucher des Multikulturellen Stadtfestes zum Mittanzen.

Foto: Beuckelmann

Der Förderverein Stadtbücherei Lünen bereicherte das Multikulturelle Stadtfest auf seine Weise.
Der Förderverein Stadtbücherei Lünen bereicherte das Multikulturelle Stadtfest auf seine Weise.

Foto: Beuckelmann

Westafrikanische Rhythmen präsentierte die Gruppe Djumo Djumo.
Westafrikanische Rhythmen präsentierte die Gruppe Djumo Djumo.

Foto: Beuckelmann

Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (l.), führte den Minister zu den Ständen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an und probierte manche Köstlichkeit. ie Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen, Dr. Aysun Aydemir (3.v.l.), führte den Minister zu den Ständen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (2.v.l.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote von Russkij Dom.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (r.) im Gespräch mit Eleonore Köth-Feige (l.), Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Lünen.
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (M.) schaute sich interessiert einzelne Stände an, wie hier die Angebote des türkischen Lehrervereins Recklinghausen.
Am Stand des türkischen Lehrervereins Recklinghausen konnten Kinder Figuren fertigen und Erwachsene sich informieren.
Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.
Die polnische Folkloregruppe Wiselka erfreute beim Multikulturellen Stadtfest mit schönen Darbietungen.
Der Eisbär ist in Sachen Klimawandel auch ein Migrant. "Save me" - rette mich, stand auf einem Transparent, mit dem Greenpeace auf das Thema Klimawandel aufmerksam machen wollte beim Multikulturellen Stadtfest.
Die russische Tanzgruppe begeisterte mit Hip Hop, Jazztanz sowie Tango-Mambo-Darbietungen.
Nach ihrem gelungenen Auftritt präsentierte sich die russische Tanzgruppe mit ihrem Betreuerteam und begeisterten Gästen.
Der Arbeitskreis Flüchtlinge in Lünen informierte unter anderem über die Problematik und das Schicksal der Bootsflüchtlinge.
Am Stand des kurdischen Kulturzentrums wurden Köstlichkeiten zubereitet.
Musado Lünen e.V. bei seinem Auftritt vor NRW-Integrationsminister Guntram Schneider und weiteren Gästen.
"Intergation muss in den Kommunen zur Chefsache erklärt werden", wünschte sich Gürbüz Demirhan, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Lünen (l.), der der Stadt in Sachen Integrationsbemühungen beispielhaftes Engagement bescheinigte.
Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick (M.) überreichte NRW-Intergationsminister Guntram Schneider (l.) die Skulptur "Händedruck" und den Integrationsbericht. Darüber freute sich auch Landrat Michael Makiolla (r.).
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider bei seiner Rede auf dem gut besuchten Willy-Brandt-Platz.
Sulayman Ceesay (M. ), Mitglied der Gruppe Djumo Djumo, animierte die Besucher des Multikulturellen Stadtfestes zum Mittanzen.
Der Förderverein Stadtbücherei Lünen bereicherte das Multikulturelle Stadtfest auf seine Weise.
Westafrikanische Rhythmen präsentierte die Gruppe Djumo Djumo.