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Musikschulkonzert GSG

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Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.

Foto: Beuckelmann

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.

Foto: Beuckelmann

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.

Foto: Beuckelmann

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.

Foto: Beuckelmann

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.

Foto: Beuckelmann

Leider war die Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule nur mäßig besetzt. Doch die rund 70 Zuhörer spendeten begeisterten Applaus.
Leider war die Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule nur mäßig besetzt. Doch die rund 70 Zuhörer spendeten begeisterten Applaus.

Foto: Beuckelmann

Einen Höhepunkt boten Luca Aaron Vazgec und sein Musiklehrer Michael Kuhlmann, die am Klavier aus der Sinfonie g-Moll von Mozart das Allegro Molto spielten.
Einen Höhepunkt boten Luca Aaron Vazgec und sein Musiklehrer Michael Kuhlmann, die am Klavier aus der Sinfonie g-Moll von Mozart das Allegro Molto spielten.

Foto: Beuckelmann

Im Rahmen des Konzertes wurde Ulla Werth-Kels (l.) als engagierte Querflöten-Dozentin nach über 30-jähriger Tätigkeit von Musikschulleiter Frank Fischer dankbar verabschiedet.
Im Rahmen des Konzertes wurde Ulla Werth-Kels (l.) als engagierte Querflöten-Dozentin nach über 30-jähriger Tätigkeit von Musikschulleiter Frank Fischer dankbar verabschiedet.

Foto: Beuckelmann

Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.
Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.

Foto: Beuckelmann

Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.
Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.

Foto: Beuckelmann

Von Francesco Zargatti stammt das „Gloria Patri“ mit Mira Cöppikus und Tamara Schlaak (Gesang) sowie Carolin Fischer und Fiona Kuchinke (Altblockflöten).
Von Francesco Zargatti stammt das „Gloria Patri“ mit Mira Cöppikus und Tamara Schlaak (Gesang) sowie Carolin Fischer und Fiona Kuchinke (Altblockflöten).

Foto: Beuckelmann

Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo und wurde am Flügel von Christoph Klein begleitet.
Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo und wurde am Flügel von Christoph Klein begleitet.

Foto: Beuckelmann

Beeindruckend auch die Darbietungen von Julia Hoffmann (Akkordeon).
Beeindruckend auch die Darbietungen von Julia Hoffmann (Akkordeon).

Foto: Beuckelmann

Torben Socha begeisterte am Flügelhorn mit einem Titel von Chuck Mangione.
Torben Socha begeisterte am Flügelhorn mit einem Titel von Chuck Mangione.

Foto: Beuckelmann

Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo.
Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo.

Foto: Beuckelmann

Auf welch hohem Niveau die Musikschüler stehen, wurde klar, als Michael (l., 8) und sein Bruder Georg (10) an Violine und Klavier aus dem „Konzert h-moll“ von Oskar Rieding einen Satz spielten und nicht enden wollenden Beifall ernteten.
Auf welch hohem Niveau die Musikschüler stehen, wurde klar, als Michael (l., 8) und sein Bruder Georg (10) an Violine und Klavier aus dem „Konzert h-moll“ von Oskar Rieding einen Satz spielten und nicht enden wollenden Beifall ernteten.

Foto: Beuckelmann

"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.
"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.

Foto: Beuckelmann

"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.
"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.

Foto: Beuckelmann

Kulturdezernent Host Müller-Baß (l.) und Musikschulleiter Frank Fischer (r.) zeichneten als erfolgreiche Teilnehmer von Musikwettbewerben (v.l.) Julia Hoffmann, Linn Bennhardt, Merle Steinberg sowie Georg und Michael Sesnar aus.
Kulturdezernent Host Müller-Baß (l.) und Musikschulleiter Frank Fischer (r.) zeichneten als erfolgreiche Teilnehmer von Musikwettbewerben (v.l.) Julia Hoffmann, Linn Bennhardt, Merle Steinberg sowie Georg und Michael Sesnar aus.

Foto: Beuckelmann

Gelungen die Arie der Pamina (Zauberflöte), entzückend gesungen von Mira Cöppikus.
Gelungen die Arie der Pamina (Zauberflöte), entzückend gesungen von Mira Cöppikus.

Foto: Beuckelmann

Am Akkordeon bescherte Michael Wedel mit der Toccatina einen Hörgenuss.
Am Akkordeon bescherte Michael Wedel mit der Toccatina einen Hörgenuss.

Foto: Beuckelmann

Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler brillierte Mira Cöppikus (r.).
Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler brillierte Mira Cöppikus (r.).

Foto: Beuckelmann

Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler (l.) brillierte Mira Cöppikus (r.).
Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler (l.) brillierte Mira Cöppikus (r.).

Foto: Beuckelmann

Merle Steinberg spielte die Querflöte virtuos und interpretierte ein Stück von Mozart ohne Noten.
Merle Steinberg spielte die Querflöte virtuos und interpretierte ein Stück von Mozart ohne Noten.

Foto: Beuckelmann

Emma Elisabeth Ilgner gefiel an der Violine beim „Stiefeltanz“ und wurde an der Gitarre von ihrem Vater Oliver begleitet.
Emma Elisabeth Ilgner gefiel an der Violine beim „Stiefeltanz“ und wurde an der Gitarre von ihrem Vater Oliver begleitet.

Foto: Beuckelmann

Am Ende des zweistündigen Konzertes freuten sich die Akteue über großen Beifall und erhielten als Dank Rosen, überreicht von Musikschulleiter FRank Fischer und seiner Stellvertreterin Sabine Patschinsky.
Am Ende des zweistündigen Konzertes freuten sich die Akteue über großen Beifall und erhielten als Dank Rosen, überreicht von Musikschulleiter FRank Fischer und seiner Stellvertreterin Sabine Patschinsky.

Foto: Beuckelmann

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ von Beethoven eröffnete das Cello-Ensemble Francelli das Programm des Frühlingskonzertes der Musikschule der Stadt Lünen feierlich.
Leider war die Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule nur mäßig besetzt. Doch die rund 70 Zuhörer spendeten begeisterten Applaus.
Einen Höhepunkt boten Luca Aaron Vazgec und sein Musiklehrer Michael Kuhlmann, die am Klavier aus der Sinfonie g-Moll von Mozart das Allegro Molto spielten.
Im Rahmen des Konzertes wurde Ulla Werth-Kels (l.) als engagierte Querflöten-Dozentin nach über 30-jähriger Tätigkeit von Musikschulleiter Frank Fischer dankbar verabschiedet.
Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.
Linn Bennhardt (Blockflöte) spielte nicht nur die Partita A-Moll von Johann Sebastian Bach, sondern erklärte auch das sehr bekannte und harmonische Stück zur Freude der Zuhörer.
Von Francesco Zargatti stammt das „Gloria Patri“ mit Mira Cöppikus und Tamara Schlaak (Gesang) sowie Carolin Fischer und Fiona Kuchinke (Altblockflöten).
Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo und wurde am Flügel von Christoph Klein begleitet.
Beeindruckend auch die Darbietungen von Julia Hoffmann (Akkordeon).
Torben Socha begeisterte am Flügelhorn mit einem Titel von Chuck Mangione.
Kristin Patschinsky begeisterte am Violoncello mit einer großartigen Interpretation eines Stückes von Eduoard Lalo.
Auf welch hohem Niveau die Musikschüler stehen, wurde klar, als Michael (l., 8) und sein Bruder Georg (10) an Violine und Klavier aus dem „Konzert h-moll“ von Oskar Rieding einen Satz spielten und nicht enden wollenden Beifall ernteten.
"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.
"Kleiner" Mann ganz groß: Der achtjährige Michael Sesnar begeisterte das Publikum an der Violine.
Kulturdezernent Host Müller-Baß (l.) und Musikschulleiter Frank Fischer (r.) zeichneten als erfolgreiche Teilnehmer von Musikwettbewerben (v.l.) Julia Hoffmann, Linn Bennhardt, Merle Steinberg sowie Georg und Michael Sesnar aus.
Gelungen die Arie der Pamina (Zauberflöte), entzückend gesungen von Mira Cöppikus.
Am Akkordeon bescherte Michael Wedel mit der Toccatina einen Hörgenuss.
Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler brillierte Mira Cöppikus (r.).
Auch im Papagena-Duett mit Lennart Köhler (l.) brillierte Mira Cöppikus (r.).
Merle Steinberg spielte die Querflöte virtuos und interpretierte ein Stück von Mozart ohne Noten.
Emma Elisabeth Ilgner gefiel an der Violine beim „Stiefeltanz“ und wurde an der Gitarre von ihrem Vater Oliver begleitet.
Am Ende des zweistündigen Konzertes freuten sich die Akteue über großen Beifall und erhielten als Dank Rosen, überreicht von Musikschulleiter FRank Fischer und seiner Stellvertreterin Sabine Patschinsky.