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Lünen-Süder begeistert vom Kirschblüten-Markt

Nachhaltigkeit kann auch Spaß machen

Lünen Besser hätte es nicht laufen können für die Organisatoren des ersten Kirschblütenmarktes auf dem Bürgerplatz in Lünen-Süd. Und so hatten viele Besucher vor allem einen Wunsch.

Nachhaltigkeit kann auch Spaß machen

Mit fair gehandelten Produkten und gespendetem Trödel trugen die Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule an ihrem Stand zur Nachhaltigkeit bei und sammelten die Einnahmen für caritative Zwecke. Foto: Foto: Beuckelmann

Lünen-Süd. Bei strahlendem Sonnenschein lockte der erste Kirschblüten-Markt am Samstag zahlreiche Menschen auf den Bürgerplatz. Es grünte und blühte an vielen Ständen, Bienen summten in Wabenkästen. Viele Besucher lobten das Angebot und wünschen sich eine Wiederholung.

Austausch Gleichgesinnter

Das ist einfach mal etwas anderes“, sagte Ursula Niekamp, Mitglied im Schrebergartenverein Lünen-Süd mit Blick auf den Kirschblüten-Markt. Das Ziel, Menschen für das Thema Nachhaltigkeit zu interessieren, schien aufzugehen. Ob Steingewächse, Akelei, Tomaten- oder Kohlrabi-Pflanzen - am Stand von Bündnis90/Die Grünen fanden Gleichgesinnte zusammen. Hier gab es die Möglichkeit, Pflanzen und Setzlinge zu tauschen oder kostengünstig zu erwerben. Auch Unterschriftenlisten lagen aus, um einen Bienenaktionsplan zu unterstützen.

Kirschblütenmarkt

Groß geschrieben wurde das Thema Bienen am Stand des Kleingartenvereins Am Triftenteich. In der Anlage hat der Imker Sergej Subkotin Bienenvölker, die die Pflanzen nutzen und Honig liefern.
Am Stand der Mitmach-Werkstatt FabLab konnten Besucher bei einem Workshop Blumen-Leuchtdrähte basteln.
Am Stand des Integrationsmanagement Lünen-Süd konnten Besucher Schnecken aus Eierkartons basteln.
Ob Steingewächse, Akelei, Tomaten- oder Kohlrabi-Pflanzen   am Stand von Bündnis90/Die Grünen fanden Gleichgesinnte zusammen und konnten Pflanzen tauschen sowie sich über  das Thema Nachhaltigkeit informieren.
Wie aus gebrauchter Kleidung neue Produkte entstehen können, bewies das Projekt Textil-Upcycling von Petra Bürgerr.
Am Stand der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft (GWA) des Kreises Unna wurde kostenlos Kompost und Mutterboden sowie das Fertigen von "Samenbomben" angeboten.
Die ev. und kath. Gemeinden prŠsentierten ihr škumenisches Projekt: selbst gebackenes Brot und kšstliche Brotaufstriche.
Mit von der Partie waren die Umweltwerkstatt mit ihren Werkbereichen, die etwa Insektenhotels, Holzspiele oder vegane Produkte anbot.
"Das finde ich toll",  lobte Manfred Richert aus Horstmar das Angebot des Kirschblüten-Marktes.
Die ev. und kath. Gemeinden präsentierten ihr ökumenisches Projekt: selbst gebackenes Brot und köstliche Brotaufstriche.
Der SPD-Ortsverein Oberbecker bereicherte den Markt mit Glücksrad und Imbiss-Stand.
Wie aus gebrauchter Kleidung neue Produkte entstehen, bewies das Projekt Textil-Upcycling.
Der SPD-Ortsverein Oberbecker bereicherte den Markt mit Glückrad und Imbiss-Stand.
Maria Bullert ist Mitglied im Kleingartenverein Lünen-Süd und bot selbst gezogene Pflanzen an.
Adrian (l.) und Valeska Veit von der Waldschule Cappenberg präsentieren hier selbst gefertigte "Samen-Bomben", die Wildblumensamen enthalten.
Mit fair gehandelten Produkten und gespendetem Trödelel trugen die Schüler der Käthee-Kollwitz-Gesamtschule an ihrem Stand zur Nachhaltigkeit bei und sammelten die Einnahmen für  caritative Zwecke.
Groß geschrieben wurde das Thema Bienen am Stand des Kleingartenvereins Am Triftenteich. In der Anlage hat der Imker Sergej Subkotin (l.) Bienenvölker, die die Pflanzen nutzen und Honig liefern. Dieser konnte probiert und gekauft werden.
Mit fair gehandelten Produkten und gespendetem Trödell trugen die Schülerer der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule an ihrem Stand zur Nachhaltigkeit bei und sammelten die Einnahmen für caritative Zwecke.

Groß geschrieben wurde das Thema Bienen auch am Stand des Kleingartenvereins Am Triftenteich. In der Anlage hat der Imker Sergej Subkotin Bienenvölker, die die Pflanzen nutzen und Honig liefern. Dieser konnte probiert und auf dem Markt erworben werden. „Mit Insekten-Hotels tragen wir in unserer Anlage zur Nachhaltigkeit bei“, erklärte KGV-Vorstandsmitglied Georg Hohlwein. „Das finde ich toll“, lobte Manfred Richert aus Horstmar das Angebot der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft (GWA) des Kreises Unna, die kostenlos Kompost und Mutterboden sowie das Fertigen von „Samenbomben“ anbot.

Aus Alt mach Neu

Mit fair gehandelten Produkten und gespendetem Trödel trugen die Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule an ihrem Stand zur Nachhaltigkeit bei und sammelten die Einnahmen für caritative Zwecke. Wie aus gebrauchter Kleidung neue Produkte entstehen, bewies das Projekt Textil-Upcycling von Petra Bürger. Mit von der Partie waren die Umweltwerkstatt mit ihren Werkbereichen, die etwa Insektenhotels, Holzspiele oder vegane Produkte anbot. Die ev. und kath. Gemeinden präsentierten ihr ökumenisches Projekt: selbst gebackenes Brot und köstliche Brotaufstriche.

Der SPD-Ortsverein Oberbecker bereicherte den Markt mit Glücksrad und Imbiss-Stand, die Waldschule Cappenberg mit „Samenbomben“, das Integrationsmanagement Lünen-Süd mit einer Bastelaktion sowie die Mitmach-Werkstatt FabLab mit selbst gebastelten Blumen-Leuchtdrähten. Beu

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