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„Neue Mitte“ angekommen

ALSTEDDE Die „Neue Mitte“ ist mit dem Richtfest für 36 Wohneinheiten am Hünenweg und Am Urnenfeld in Alstedde angekommen.

„Neue Mitte“ angekommen

Richtkranz im Auge, Alsteddes Perspektiven im Blick: Horst Pardon (Glückauf, l.) und Beigerordneter Jürgen Evert (2.v.l.).

Dem Neuankömmling wurde an der Wiege eine Karriere als Erneuerer gesungen. Das Projekt der Glückauf-Wohnungsbau hat nach dem Baubeginn am 1. Juli 2007 einen rasanten Verlauf genommen.

Glückauf-Geschäftsführer Horst Pardon nannte als Fertigstellung des 24er- bzw. 12er Wohnblocks den August 2008. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme liegen bei 4,8 Millionen Euro. Die Landesförderung von 2,5 Millionen ist durch.

Richtmeister August Wolter zimmerte der vielköpfigen Richtfest-Runde die rituelle Richtkranz-Lyrik, sich bei der himmlischen Instanz für das bisher unfallfreie Arbeiten bedankend.

Modernes Wohnen

Beigeordneter Jürgen Evert („Um dieses Vorhaben hat es ja viel Aufregung gegeben“) stellte das Bauvorhaben der Glückauf mit 36 Wohneinheiten als Synonym für modernes Wohnen auf den Sockel. Auch die Nahversorgung käme mit einem neuen Lidl effektiv zum Zug.

„Hier haben wir es mit modernem Wohnen zu einem guten Kurs und einer Entwicklungsperspektive für die Alstedder Nahversorgung zu tun“, so Evert.

Glückauf-Geschäftsführer Pardon teilte mit, dass die Fläche für den 24er Wohnungsblock. 3600 qm betrage und die für den 12er Block 2252 qm.

Beide Objekte seien bis auf den Dachausbau im Rohbau fertig. In dem 24er Wohnblock beträgt der umbaute Raum 8366 Kubikmeter, beim 12er-Haus Kubikmeter.

Mietpreisbindung

Den Glückauf-Mietern, die aus den Altobjekten Alstedder Straße 169/172 in die neuen Quartiere umziehen, dürfte vor allem das Wort der Glückauf Wohlbehagen verschaffen, wonach der Mietpreis von 4,10 Euro für zwölf Jahre bindend bleibe. Dass sich der Rat für den Namen „Hülsenbecker Weg“ bei der Benennung der Erschließungsstraße Am Urnenfeld entscheiden hatte, quittierte Glückauf-Geschäftsführer Pardon mit offen gestandenem Beratungsbedarf:

„Wenn jemand hier ist, der mir die Bedeutung von Hülsenbeck erklären kann, bitte vortreten. Ich wäre ihm dankbar.“ Dankbar waren die Richtfes-Freunde dann für Schnittchen und heißen Kaffee. . .und die, die es brauchten, auch für die extra bereitgestellten WCs.

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