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Neue Partei? Etablierte reagieren gelassen

LÜNEN Ziemlich gelassen reagierten SPD, CDU und Grüne auf die Ankündigung Prof. Dr. Hofnagels, eine „neue Partei der bürgerlich Mitte zu gründen“ und als kommunale Wählergemeinschaft zur Kommunalwahl 2009 anzutreten.

Neue Partei? Etablierte  reagieren gelassen

So ist das Trianel-Kraftwerk am Stummhafen geplant.

 „Wir sehen das relativ gelassen“, erklärte SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf Möller  auf Anfrage. Zumal seiner Einschätzung nach nur die Absicht bestehe, die großen Parteien unter Druck zu setzen. „Das ist doch ziemlich dürftig für ein Wahlprogramm. Wir lassen uns nicht unter Druck setzen. Wir haben unsere Meinung zum Trianel-Kraftwerk und es gibt keinen Grund, sie zu ändern.“

Nicht unter Druck setzen lassen

„Ich wäre ein schlechter Politiker, wenn ich jedesmal meine Meinung ändern würde“, will sich CDU-Fraktionschef Friedhelm Schroeter  ebenfalls nicht unter Druck setzen lassen. Der Rat habe keinen Einfluss mehr auf den Trianel-Kraftwerksbau. „Ich wüsste nicht, wo da der Hebel anzusetzen wäre.“ Schroeter fragt, warum Prof. Dr. Hofnagel seine Bedenken nicht schon viel früher angemeldet habe. „Parteienvielfalt im Rat ist zu begrüßen“, erklärte Erika Roß, Fraktionssprecherin der Bündnisgrünen.           

Dass die neue Partei die Grünen Wählerstimmen kostet, glaubt Erika Roß eher nicht. „Wir sind schon seit 20 Jahren eine etablierte Partei und besetzen nicht nur das Feld Umwelt“. Die Grünen-Fraktionssprecherin kündigte an, dass die Grünen die politischen Aussagen der neue Partei genau abklopfen werden. 

  

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