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Endmontage

Neues Wahrzeichen: Windrad in Brambauer fertig

BRAMBAUER Jetzt hat die Halde an der Elsa-Brändström-Straße ihr neues, weithin sichtbares Wahrzeichen: Montagmittag konnte die Endmontage des Windrades abgeschlossen werden. Als sich das Maschinenhaus Richtung Kran drehen ließ, ging alles ganz schnell.

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Strahlend blauer Himmel und nahezu Windstille - die Bedingungen für die Endmontage des Windrades auf der Halde in Brambauer waren perfekt.

Die drei Rotorblätter sind bereits aneinander montiert - nun sollen sie oben am Windrad Brambauer angebracht werden.

Das Maschinenhaus ist bereits oben am Windrad angebracht.

Fertig: Der Kran hob den Rotor mit seinen drei Blättern Montagvormittag an einem Stück nach oben. Dann wurde er mit dem Maschinenhaus an der Spitze des Turms verbunden.

Am Stück zog der Kran den am Boden vormontierten Rotor mit seinen drei 48 Meter langen Blättern empor, dann wurde das wichtigste Teil des Windrades montiert. Damit hatte die Firma Senvion ihren Job erledigt. Bauleiter Gregor Szadkowski:  „Ich mache jetzt noch ein bisschen Dokumentation und am Freitag folgt die technische Abnahme.“

LÜNEN Ein Windrad soll sich bald über Brambauer drehen. Am 3. November werden die Bürger über das geplante Projekt auf der Halde an der Elsa-Brändström-Straße informiert. Hier lesen Sie, wie viele Haushalte durch die neue Windkraftanlage mit Strom versorgt werden können.mehr...

Bis das Windrad ans Netz geht, werden allerdings noch einige Wochen vergehen. Es sind noch eine Reihe von Arbeiten einschließlich Anschluss an das Stromnetz zu erledigen.

Der Auftraggeber, die RAG Montan Immoblien, geht von einem Regelbetrieb ab Anfang 2017 aus. Dann soll das circa 3,5 Millionen Euro teure und 150 Meter große Windrad eine jährliche Strommenge erzeugen, die dem Bedarf von circa 1400 Haushalten entspricht.

So bettet sich das Windrad in die Landschaft ein:

Am Freitag musste die Montage des Giganten gestoppt werden: Der Wind war für das noch nicht fertige Windrad in diesem Fall nicht gut, sondern schlecht. Die Arbeiten in luftiger Höhe waren unmöglich.

An der Elsa-Brändström-Straße

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