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Wasserball: Zweite Liga

Olaf Bispinghoff ärgert sich über sein Team

Lünen Wasserball-Trainer Olaf Bispinghoff, Coach des SV Lünen, findet harte Worte nach der Niederlage beim Düsseldorfer SC.

Olaf Bispinghoff ärgert sich über sein Team

Traf einmal, konnte die Niederlage aber auch nicht verhindern: Lünens Hendrik Bardmann. Foto: Foto: Goldstein

Nichts zu holen gab es am Donnerstagabend für die Zweitliga-Wasserballer des SV Lünen beim Spitzenreiter Düsseldorfer SC. Mit 6:12 gingen die Wasserballer in Düsseldorf wortwörtlich baden. Trainer Olaf Bispinghoff ärgerte sich über die Einstellung seiner Mannschaft.

2. Liga

Düsseldorfer SC - SV Lünen 12:6 (2:2, 3:0, 4:3, 3:1)

Eigentlich startete der SVL in Düsseldorf gut. Einen 0:2-Rückstand glichen die Lüner im ersten Viertel zum 2:2 aus. „Wir sind gute taktische Wege gegangen, hatten danach aber ein bisschen die Sorge, dass wir das vielleicht doch packen können“, so Bispinghoff. Ab dem zweiten Viertel übernahm nämlich der Spitzenreiter das Kommando und traf zur 5:2-Pausenführung. Die gaben die Düsseldorfer auch nicht mehr her. Im zweiten Durchgang blieb der DSC das bessere Team, gewann am Ende dann auch verdient mit 12:6. „Wir haben in Düsseldorf noch nie gewonnen. Mir hat die Einstellung aber überhaupt nicht gefallen. Die Trainingsbeteiligung ist momentan nicht zweitligareif, das ärgert mich“, sagt der Coach des Tabellenfünften. Ohnehin habe seine Mannschaft, so der Trainer, mit schwierigen Trainingsbedingungen zu kämpfen. Im Gegensatz zu den anderen Zweitligisten trainiert der SVL nur drei Mal pro Woche, in einem vergleichsmäßig kleinen Becken.

Nun hat der SVL erst einmal für rund vier Wochen spielfrei. Weiter geht es erst wieder am Sonntag, 22. April, im Heimspiel gegen SV Krefeld II (Beginn: 19 Uhr).

SVL: Koschmieder – A. Borgschulze (1), Hunke, (1), T. Grochla, Bardmann (1), Harder, Muhlberg, J. Grochla (2), Feldmann, Götze, van der Voort, Baumgardt, Stähler (1)

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