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Radsport: Lippe 23 will Bike-Areal in Brambauer

LÜNEN Der Radsportverein Lünen Lippe 23 möchte das geplante und derzeit viel diskutierte Bike-Areal als Sportanlage betreiben und nutzen. RSVer Georg Fohrmeister: "Nicht für Wettkämpfe, dafür gibt es auf dem gesamten Lüner Gebiet keine geeignete Stätte. Aber für unseren Trainingsbetrieb."

Radsport: Lippe 23 will Bike-Areal in Brambauer

Mountainbiker Gino Schlifske.

"Für die Nachwuchsarbeit ist das unsere einzige Chance, den Radsport im Gesamten in Lünen wieder voranzubringen", meint Forhmeister weiter. "Für eine fahrradfreundliche Stadt sollte dies durchaus förderungswürdig sein."

Die meisten Erfolge Lüner Radsportler sind in den letzten Jahren für stadtfremde Vereine errungen worden. Für einen Verein wie den RSV ist ein attraktives Trainingsprogramm die einzige Möglichkeit, Nachwuchs zu gewinnen und in der Stadt zu halten.

Erster Vorstoß vor der Jahren Fohrmeister startete schon vor drei Jahren einen Vorstoß beim Bürgermeister. Jetzt folgte der Vorschlag der Arbeitsloseninitiative. Heute berät darüber der Stadtentwicklungsausschuss.

Lüner sind als Biker gut im Rennen. Gino Schlifske, der zur Zeit sehr erfolgreiche Mountainbiker, belegt in der deutschen Rangliste im MTB-Downhill den sechsten Platz. Er etablierte sich mit guten vorderen Platzierungen bei den deutschen Rennen im kleinen Kreis der deutschen Spitzenfahrer fest. Im Juni feierte er seinen ersten internationalen Erfolg beim Ardennen-Downhill in Belgien. Am Wochenende (16./17. 8.) tritt er mit guten Chancen bei der Deutschen Meisterschaften an. Gino startet nicht für den RSV, sondern ist beim englischen Orange-Team unter Vertrag.

21.700 Höhenmeter auf 665 Kilometern Begeisterter und erfolgreicher Mountainbiker beim RSV ist Dr. Felix Prinz, Anwalt und 2. Vorsitzender des Lüner SV. Dieser startete beim härtesten europäischen Mountainbike-Etappenrennen "Tansalp", einem Acht-Tage-Wettbewerb über die Alpenpässe von Füssen zum Garda-See. Es waren bei 665 Gesamt-Kilometern Strecke 21.700 Höhenmeter zu bewältigen.

Das ist, als würde man auf einer Strecke von Lünen nach München fünfmal den Mont Blanc mit dem Mountainbike ersteigen. Prinz belegte in der Masters-Klasse einen sehr guten 49. Platz unter 500 Startern.

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