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„Rakete" startet mit neuem Modell

LÜNEN Gläsern, filigran, mit angedeuteten Flämmchen – die neue „Rakete“ ist ein wahres Schmuckstück. Entworfen von Meister Klaus Berndt und hergestellt bei Glas Ohly, geht sie zum vierten Mal an den besten Kinderfilm des Kinofestes.

„Rakete" startet mit neuem Modell

Stellten die neue "Rakete" vor: (v.l.) Luise Seibel, Nicola Breilmann, Inge Schuler, Mike Wiedemann, Petra Tenberge und Ursula Engelke.

Am Freitagnachmittag stellten Inge Schuler, Chefin von Glas Ohly, Kinofestleiter Mike Wiedemann und die Stifterinnen der „Rakete“ den Preis vor. Mit insgesamt 3000 Euro ist der Preis dotiert, gestiftet von Ursula Engelke, Petra Tenberge, Nicola Breilmann, Luise Seibel, Friederike Neuhäuser und einer weiteren Familie, die nicht genannt werden möchte.

Die Idee zur „Rakete“ hatten Petra Tenberge und Ursula Engelke. „Wir konnten wegen der Berlinale keinen Bären nehmen“, erinnern sich die Lünerinnen. Und wegen der Biennale in Venedig kam auch ein Löwe nicht in Frage. Schließlich entschied man sich für die Rakete, die mit Kinderträumen zu tun hat und in vielen Büchern vorkommt.

Nachdem bei den vergangenen Kinofesten schon verschiedene Modelle überreicht wurden, wird es jetzt bei dem Entwurf von Berndt bleiben, der auch in den kommenden Jahren an den Sieger des Kinderfilm-Wettbewerbs geht. In diesem Jahr stehen zur Auswahl: „Hände weg von Mississippi“, „Die drei Räuber“, „Herr Bello“ und „Rennschwein Rudi Rüssel 2“.

Dass das Lüner Kinofest auch in Sachen Preise etwas Besonderes ist, unterstrich Kinofestleiter Mike Wiedemann. „So viele Preise, die aus der Bevölkerung gestiftet werden, gibt es in dieser Menge woanders nicht.“ So werden insgesamt in diesem Jahr insgesamt elf Preise in Lünen vergeben. Das Publikum kürt die Gewinner von Lüdia, Rakete und für den besten Sportfilm.

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